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3iifrtcfcenl)rit mtt ttnfctut 3t<mbc.

Scf. 0 i«(ic 6 3, 19 30.

@ine fcfjr gcmöbntitbe, oft ater gcbctmgcbaltcnc Cutelte bedbürgerlichen Sctbcnd itnb beb händlichen Uebeld iff bad 9JlipVergnügen vieler SOJcnfd;en mit ihrer Sage, in melcbe fte ber*möge ibred Serttfd unb ©tnnbcd gebracht ftttb. Sinigenehmen jmar öffentlich eine fct)r jufricbene IPtienc an, um ihregeheime ©cbmatbe nicht vor ben Satten jtt jetgen, um t(;vat©totj nicht bemüthtgen jtt taffen; aber im £crjcn benfen fte an»berd; bei ihren vertrauten grettnben vermünfebett fte eben bad,mad fte gegen 2lnberc aud filttgbeit bdcbl'reifen. ©ic fernen ftd;mit Itngcbutb nad; einem attbern 3ufiottbc, unb ftttben it;ve Sageoft unerträglich.

@d gibt micbcr Stnberc, bie ttoef; in ihrem Sebat mit feinerSage jufrieben mären, in ber fte ftd; befnttben. 3n jebent SBer»baltniffe erbtieften fte unermartete Unanncbntltd;feitcn, mobttrtblitten baffetbe verleibet mar. tSatb batten fte Serbruf an berStrt ber ©efebafte, bie ihnen nufgctrngeit mären; halb SSerbrttpan beit fOTenfcbcit, mit meteben fte in ihren SJerbinbitngcn lebenmuften. ©tc fattben nie, mad fte fuebten, unb fuebten, mad ftenie ftttben fonnteit, nämlich ©eutütbörube, bemirft bittet;ihre nitfcrn Untftnnbe. SBir hören fold;e 9ftcnfd;cit bc*ftanbtg ftagen; fte merben mürrtfd;, fobatb fte an i(;re Sagebenfett. ©te trachten immer na<b anbertt S3crbättitiffcn; fte med;=fein ihren ©tanb, fo oft fte ed föntten; unternebnten vielerleiSinge; merben bed neuen 3uftanbed halb mieber überbrüfftg,unb fomtueit am ©nbe äu ntcbtd.