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Deine Eitelfeit fält bidf bon Der Erfüllung einer fcföncn ^)flid)täitrüd? Einer gj f1 1 t, fage ief, Die Du Deinen SDtitbürgcrn juerfüllen fd;utbig bift, unter Denen Du wofncfl. ©et Du immerhingelehrter, immerhin fcnntntgrcicfcr als fie, fo Du? Du in Der ittrdjeDes Steucn wenig mehr erlernen fönnteft: warum gibfi Du, wennDu glaitbfl, man fe^e auf bieg, man fcfäjjc büf — warum gibfiDu Den Unwiffenbern, Den Stokern Das erfie unb ftflccfte 35ei=fpicl, baß fie Die oft für fte eitrige ©clegenfcit bcrfäunten,ißr $cr^ ju berbcfTern? Sabelfl Du fclbfi niegt Denjenigen, DerDas ülnfefcn Der Stcgicrungcn unD @efc$c fdjwäcgeu wiU, ofnewelche feine ©tegergeit unb Stufe im Sanbe wäre: warum tabelflDu bieg uid)t, Der Du Das Slnfcfeu Der öffenttiefen ©otteSber*efrittig fcgwätgfi, ofne weteßc Das SSolf in jügettofe SBcrwitbcrungjurüdfinfen würbe?
©er ©onntag tfi alten Eßrijicn ein fettiger Sag. SaufcnbStötfcr in taufenb »erfd;icDcncn ©fragen berefren ©ott unbbeten bor feinem Sfronc; nur Du fleffi einfam, als geförtefibunid;t jit Der großen, fettigen gamitic. SluSgefdttoffcn bon Der©emetnfdjaft Deiner Srüber, begleitet bidj SÜemanb in Deinemabgefonbcrteit ©anbei, als Der witbc Snbianer, Der nodj feinen©ott fennt, unb feiner Stafrung unb feiner Sufi nad;gcßt,wäfrctib in Der gleid;en ©tunbe ^Millionen ©efen im ©taubebor bent Ewigen Den Uncnblicgcn anbeten!
©enn bet ©loden geierflänge bon ben Sfürmcn aller Sempelfällten: Drangen fie niegt oft mit eferneu ©timmcn mafnenb anDein f>crj? Unb war bir’S niegt oft wie ein Stuf: „©aruntfeflicßcfl bu bid; bon Der ©emeinfefaft Der Egrijicu aus?"
©enn Dein Slid jufällig bureg Die ©ämntcrung bcS ScmpelSfcfweifte, unb in ber gerne ben cinfamen Saufflcitt faf, wo buals ©äugling einfl bie ©eife bcS EßrifientßumS empfütgefi;wenn bu bie ©teilen fafcfi am Stltare, wo bu mit frommen