Druckschrift 
1 (1853)
Seite
5
Einzelbild herunterladen
 

tbumd ourd) SLßtcberbelebuitg ^äubUd)cv 2lnbad)t unb g-rönmmtgfcit.

S)cnit nidjtd fthnmt unfcv >&cvj fo fclir jtt bleib enbettfrommen ©eftttnungen, $u fdjöitcn unb djvifltidjcn Späten,ald Unterhaltungen mit ©ott in einer ©tunbe ber @in=famfeit, wo bie ©eclc, lodgehoben oon allen Sorgen, allen3crftrcuungcit bed gebend, itjrcnt ewigen ffiatcr jutclirt unbihm allein angcl)ört; nidjtd öcrmchvt fo fehl' haudlidic©Iftcffctigtcit, als wenn ber ©ater ober bie SDluttcr imGreife ber lieben 3lmö Ctt ftdj mit ben crl)abcnftcn ©cgcit*ftdnbcn, mit bem ^ci(igtl)umc jeber ©eclc, mit ©ott unbfeinen ©dföf'fungcn, mit beit Wahrheiten ber SRcltgioit 3cftt©hriftt, mit ber ©wigfeit unb beit ©rwartungcit bed fürbie ©wigteit crfdgtffeitcit ©ciftcd unterhalten, ©in ftillcrSriebe oerbreitet ftd) itad) foldfcit Unterrcbuttgcit über bie©emüther ber gamitic, eine S£h v '^ nc ber Slührung oer=ficgclt oft ben ffittnb ber hier vereinten «gterjett: göttlid) auf©rbcit 5« hanbeln, um ewig ©otted würbig 5« fein. Werbtefe ©etigfeit fd)on emfifunbcit h«t/ fühlt bie Wahrheitntetned Worted; unb wer fte nie empfanb, warum ftrebter, ber ttad) allerlei ©lücf bürftet, itidjt ttad) bem ©tnett,»ad ihm lern Hebel bed gebend rauben, fonbent nur er=höhen tann ?

3ur SJeforbcruttg foldfcr ©luitbeit ftiller älnbadjt unbhättdlidjen ©tüdcd will id; burd; biefe Sßlättcr oerfudjenbeijutragcit.

@te folleit cud) geweiht fein, Süngltitge unb 3 Mb*d)ctt, bie ihr, mit frohen unb bangen Slhnuitgcit in bie