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„Ich habe Deine Speise manchen Tag genossen, VaterSimon — ich hoffe, es hat Dir in meinem Hause nichts ge-mangelt ?"
„Ganz und gar nicht, Eachin Mac Jan" — antworteteder Handschuhmacher, — denn die Einfachheit der celtischenSprache und Sitten verwirft alle Ehrentitel; „es war sogarzu gut für diese Fastenzeit und viel zu gut für mich, da ichmich bei dem Gedanken schämen muß, wie hart es Euch inCurfewstreet ergangen ist."
„Nur zu gut, um Euer eignes Wort zu brauchen," sagteConachar, „für die Wünsche eines unnützen Lehrlings und fürdie Bedürfnisse eines jungen Hochländcrs. Wenn aber gestern,wie ich hoffe, vollauf Speise vorhanden war, fandet Ihr nicht,guter Glover, einigen Mangel an höflichem Willkommen?Entschuldigt es nicbt, — ich weiß, es war der Fall. Aberich bin jung an Ansehen bei meinen Leuten und ich darf nichtzu früh ihre Aufmerksamkeit auf die Zeit meines Aufenthaltsin Niederland ziehen, die ich indeß nimmer vergessen kann."
„Ich verstehe den Grund recht wohl," sagte Simon; „unddaher geschah es ungern und nur gezwungen, daß ich so zei-tig einen Besuch hier machte "
„Still, Vater, still! Es ist gut, daß Ihr kamt, Etwasvon meinem hochländischen Glanze zu sehen, während er nochschimmert; kommt nach Palmsonntag wieder, und wer weiß,wen oder was Ihr in dem Gebiete finden mögt, welches wirjetzt noch besitzen! Die wilde Katze kann ihre Wohnung ge-macht haben, wo jetzt der Festsaal Mac Jans steht."
Der junge Häuptling schwieg und drückte das Ende derGerte an seine Lippen, als wollte er sich verbieten, mehr zusagen.
„Das steht nicht zu fürchten, Eachin," sagte Simon aus