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Ueberlegung, wie er den -weiten Gegenstand der Unterhaltungeinleitcn könne, der bei des Schmieds gegenwärtigem reizbarenZustande sehr kitzlich schien. Endlich fand er nichts Besseres,als gleich auf die Sache los zu gehen mit den Worten: »Ichhabe heute Simon Glover gesehen, Gevatter."
„Gut," sagte der Schmied in einem leisen, tiefen und ern-sten Tone. »Und wenn Du ihn sahst, was geht es mich an?"
„Nichts, nichts," antwortete der eingeschüchterte Strumpf-wirker. „Ich dachte nur, Ihr möchtet gern wissen wollen, daßer mich genau fragte, ob ich Euch am Valentinstage, nachdem Lärm bei den Dominikanern, gesehen habe und in welcherGesellschaft."
„Und ich wette, Du sagtest ihm, daß Du mich mit einerSängerin in jenem dunkeln Gäßchen gesehen?"
„Du weißt, Harry, ich habe keine Gabe zu lügen; aber ichbrachte Alles bei ihm in's Gleiche."
„Wie, ich bitt' Euch?" sagte der Schmied.
„Ei nun, so! — Vater Simon, sagt' ich, Ihr seid einalter Mann und kennt unsere Beschaffenheit nicht, in derenAdern die Jugend wie Quecksilber fließt. Ihr meint nun, eslieg' dem Harry an jenem Mädchen, sagt' ich, und daß er siein irgend einem Winkel hier in Perth habe? Keineswegs; ichweiß, sagt' ich, und will einen Eid drauf schwören, daß sic amnächsten Morgen in aller Frühe aus seinem Hause nach Dundeeabreiste. Ha! Hab' ich Dir in der Noth geholfen?"
„Wahrlich, das scheint mir so, und wenn in diesem Au-genblick noch Etwas meine Unruhe und meinen Kummer meh-ren könnte, so ist cs, daß, während ich so tief im Sumpfestecke, ein Esel wie Du seinen plumpen Huf auf meinen Kopfstellt, um mich gänzlich versinken zu lassen. Nun mach', daßDu fort kommst, und mögest Du solches Glück haben, als