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auf denjenigen, der mit der Leiter umgeworfen worden war.Der muthige Waffenschmied Halle ihn in dem Augenblicke, woer sich wieder aufrichtete, an der Kehle gefaßt und hielt ihnso fest, wie der Windhund den Hasen. Die andern Verwun-deten waren von ihren Kameraden fortgetragen worden.
»Hier ist ein Stück von Schurken, wie sie den Frieden derStadt brechen," sagte Harry zu den Nachbarn, die sich zuversammeln begannen; „eilt den Schuften nach. Sie könnennicht alle davonkommen, denn ich habe einige von ihnen ge-zeichnet; das Blut wird Euch auf ihre Spur führen."
„Einige hochländische Räuber," sagten die Bürger — „aufund ihnen nach, Nachbarn!"
„Ja, nach, nach! laßt mich den Burschen Hier handhaben!"fuhr der Waffenschmied fort.
Die andern zerstreuten sich nach verschiedenen Richtungen,während ihre Fackeln leuchteten und ihr Geschrei durch denganzen umliegenden Bezirk widerballte.
Unterdessen bat des Waffenschmieds Gefangener um Frei-heit, indem er Versprechungen und Drohungen anwendete.„Wenn Du ein Evelmann bist," sagte er, „laß mich gehen,und was geschehen ist, soll vergeben sein."
„Ich bin kein Edelmann," sagte Harry — „ich bin Harryvom Wynd, ein Bürger von Perth; und ich habe nichts ge-than, was Vergebung bedarf."
„Schurke, Du weißt nicht, was Du gethan hast! Aberlaß mich gehen, und ich will Deine Mütze mit Goldstückenfüllen."
„Ich will Deine Mutze gleich mit einem gespaltenen Kopfefüllen," sagte der Waffenschmied, „wenn Du nicht als Ge-fangener ordentlich still hältst."
„Was gidt's da, mein Sohn Harry?" sagte Simon, der
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