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gesellt. Allein er kennt jeden Weg und Steg in diesen Wäl-dern so gut als der Jäger, der sie besucht, und Ihr habt cszum Theil selbst gesehen, er ist dabei lrcu wie Stahl."
„Nun," sagte der Ritter, „wenn er mir nur den Weg ordent-lich zeigt, so nehme ich's ihm nicht übel, wenn er mir ihn auchangenehm zu machen wünscht. Leb wohl denn, lieber Wilfred,unternimm ja die Reise nicht eher, als bis morgen früh, dasbefehle ich Dir." Mit diesen Worten reichte er Jvanboe dieHand, welche dieser an seine Lippen preßte, nahm Abschiedvon dem Abte, bestieg sein Pferd und zog in Wamba's Ge-sellschaft von dannen. Jvanhoe folgte ihm mit den Augen,bis er sich in de» Schatten des ihn umgebenden Waldes ver-lor, und kehrte dann in's Kloster zurück.
Allein kurz nach der Morgenandacht verlangte er den Priorzu sprechen. Der alte Mann erschien eiligst und erkundigtesich nach seinem Befinden.
»Es steht besser damit," sagte er, „als es meine kühnste Hoff-nung wünschen könnte. Entweder meine Wunde ist nicht so be-deutend gewesen, als mich der Blutverlust ahnen ließ, oder die-ser Balsam hat Wunder gewirkt. Ich fühle mich schon so wohl,daß ich meine Rüstung tragen zu können glaube. Und das istrecht gut, denn cs steigen Gedanken in meiner Seele auf, welchemir nicht gestatten, hier länger in Unthätigkeit zu bleiben."
„Nein," sagte der Prior, „verhüten es die Heiligen, daßder Sohn Cedric's des Sachsen unser Kloster eher verlassensollte, als bis seine Wunden völlig geheilt sind. Es wäre jaeine Schande für unsere Kunst, wenn wir es znließen."
„Ich würde auch Euer gastfreundliches Dach nicht verlassen,ehrwürdiger Vater," sagte Jvanhoe, „fühlte ich mich nichtstark genug, die Reise auszuhalten und gedrungen sie zu unter-nehmen "