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Boeuf hingegen schien über ihre unzeitige Lustigkeit unwilligzu werden.
»Ihr thätet wohl besser , meine Herren, wenn Ihr, an-statt Euch so unpassender Lustigkeit zu überlassen, daraufdächtet, wie Ihr Euch unter diesen Umständen benehmen solltet."
„Front-de-Boeuf hat wohl seine Natur nicht wieder be-kommen seit dem letzten Niedcrsturz" — sagte de Bracy zudem Templer, „er fürchtet sich vor dem bloßen Gedankeneiner Auüforderung, ob sie gleich von einem Narren und einemSchwcinhirten herrührt'"
„Beim heiligen Michael," erwiederte Front-de-Boeuf, „ichwollte, Du könntest dos Abenteuer ganz allein bestehen, deBracy! Die Bursche würden eine solche Unverschämtheit ge-wiß nicht gewagt haben, wenn sie nicht von einigen starkenBanden unterstützt würden. Es sind Geächtete genug in die-sem Walde, die meine Beschützung des Wildes übel bemer-ken. Ich ließ zwar nur einen, auf der That Ertappten andas Geweihe eines Hirsches binden, der ihn in fünf Minutentödtete, und doch sind schon so viel Pfeile auf mich geflogen,als zu Ashby neben das Ziel geschossen wurden. Hast Duausspähen lassen," sagte er zu einem Diener, „durch was füreine Macht diese hochtrabende Ausforderung unterstützt wird?"
„Es sind wenigstens zweihundert Mann in dem Waldeversammelt," erwiederte der aufwartende Knappe-
„Das kommt daraus," sagte Front-de-Boeuf, „daß ich Euchmein Schloß geliehen habe. Nun habt Ihr mir auch nochdieses Horniffcnnest über den Hals gezogen."
„Hornissen?" sagte de Bracy, „stachellose Dornen sind <s!Eine Bande von Schurken, welche sich lieber in Wälderflüchten und Wild schießen, als um ihren Unterhalt arbeiten."
„Stachellos?" versetzte Front-de-Boeuf, „ellenlange, gabel-