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Die Gäste hatten sich jetzt sämmtlich zerstreut, mit Aus-nahme derer, die unmittelbar zu de): Partei oder dem Gefolgedes Prinzen gehörten.
»Dies also ist die Folge Eures Nathes," sagte der Prinz,sich mit ängstlicher Miene an Fitzurse wendend, „daß ich anmeinem eigenen Tische von einem betrunkenen sächsischenBauern verhöhnt werde, und daß beim bloßen Klange vonmeines Bruders Namen die Leute sich von mir zurückziehen,als wen» ich aussätzig wäre."
„Habt nur Geduld, Herr," versetzte der Rathgeber, „ichkönnte Euch Eure Beschuldigung zurückgeben, und den unbe-dachten Leichtsinn tadeln, der meinen Plan zerstörte, und Euereigenes besseres Urtheil mißleitete. Doch es ist jetzt nicht Zeitzu Gegenbeschuldigungen. De Bracy und ich wollen uns so-gleich unter diese Furchtsamen mischen und sie überzeugen, daßsie schon viel zu weit gegangen sind, um wieder zurückzutreten."
„Es wird vergebens sein," sagte Prinz Johann, indem ermit unruhigen Schritten das Zimmer maß, und eine solcheUnruhe zeigte, welche der genossene Wein gar sehr vermehrthatte, „es wird vergebens sein — sie haben die Tatze desLöwen im Sande gesehen — sie haben sein Brüllen näherkommen hören, wovon der Wald erbebt — nichts vermagihren Math wieder zu beleben."
„Wollte Gott, daß etwas den seinigen wieder zu belebenvermöchte," sagte Fitzurse zu de Bracy. „Schon seines Bru-ders Name verursacht ihm Fieber. Wie unglücklich sind dochdie Rathgeber eines Prinzen, dem es im Guten wie im Bö-sen an Festigkeit und Beharrlichkeit fehlt."
Ende des ersten Theilcs.