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ches der Fremde beobachtete, und da er schon unzufrieden überden Ansgong des Turniers war, wo die von ihm begünstig-ten Ausforderer fammtlich von einem Ritter waren besiegtworden, so antwortete er den Marschällen hochfahrend: „Beiunserer Dame, dieser Ritter ist seiner Höflichkeit, sowie seinerBesitzungen verlustig geworden, da er vor uns mit bedecktemGesicht zu erscheinen wünscht. — Wißt ihr, Mylords," sagteer, zu seiner Begleitung gewendet, »wer dieser Tapfere seinmag, der sich so stolz beträgt?"
„Ich kann es nicht errathen," antwortete de Brach, „auchhabe ich nicht gedacht, daß es innerhalb der vier Seen, welcheBritannien einschließcn, einen Kämpfer geben könne, der diesefünf Ritter in einem Tage zu besiegen vermöge. Meiner Treu,ich vergesse in meinem Leben nicht, mit welcher Gewalt er deBipont niederwarf. Der arme Hospitaliter wurde aus demSattel geworfen, wie ein Stein ans der Schleuder."
„Prahlt nur nicht damit," sagte ein Johanniterritter, „EuerTempler hatte kein besseres Glück! Ich sah es wohl, wieBois-Guilbert dreimal überschlug und jedesmal mit den Händen inden Sand griff."
Bracy, der es mit den Templern hielt, wollte erwiedern,wurde aber von Prinz Johann verhindert, welcher sagte:„Still, ihr Herren! Wir streiten uns hier ohne Nutzen!"
»Der Sieger," begann de Wyvil, „erwartet noch immer,wenn es Eurer Hoheit gefällig wäre —"
„Es ist uns gefällig," versetzte Johann, „daß er so langewarten soll, bis Einer hier seinen Namen und Rang errathenhat. Sollte er bis zur Nacht hier bleiben, so wird er genugzu thun haben, sich warm zu halten."
„Eure Hoheit," sagte Fitzurse, „erweist dem Sieger weni-ger als die schuldige Ehre, wenn Ihr ihn zu warten nöthigt.