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zu öffnen, ihn auch bestimmt haben, seinen Dienern zu befeh-len, Jsaac mehr Höflichkeit zu erweisen; doch der Abt hatteihn in diesem Augenblick in eine höchst interessante Unterredungüber die Zucht und den Charakter seiner Licblingshunde ver-wickelt, die er auch bei Gegenständen von größerer Wichtig-keit, als daß ein Jude ohne Abendessen zu Bette gehen sollte,nicht würde unterbrochen haben. Während Jsaac so ausge-ftoßen von der gegenwärtigen Gesellschaft dastand, gleich sei-nem Volke unter den Nationen, und sich vergebens nach einemWillkommen oder Ruheplatz umsah, empfand der Pilger, der/ 1 am Kamin saß, Mitleid mit ihm, überließ ihm seinen Sitz undsagte kurz: „Alter Mann, meine Kleider sind getrocknet, meinHunger ist gestillt, Du aber bist naß und hungrig." Mit die-sen Worten schürte er die verglimmenden Feuerbrände an, dieauf dem ungeheuren Herde zerstreut lagen, nahm von demgrößeren Tische ein Gericht Suppe und gesottenes Ziegenfleisch,stellte es auf den kleineren Tisch, an dem er selber gespeisthatte, und ging, ohne den Dank des Juden abzuwarten, aufdie andere Seite der Halle; und es blieb ungewiß, ob er esthat, um den nähern Umgang mit dem Gegenstände seinesWohlwollens zu vermeiden, oder aus dem Wunsche, sich demvbern Ende des Tisches zu nähern.
Hätte es in jenen Tagen Maler gegeben, fähig einen sol-chen Gegenstand anszuführen, so würde der Jude, als er seineabgemagerte Gestalt niederbeugte und seine erstarrten und zit-ternden Hände über das Feuer ausbreitete, ihnen keine üble, Personification des Winters geliefert haben. Als er die Kälte
verbannt hatte, wendete er sich begierig zu der dampfendenSchüssel, die vor ihm stand, und aß mit einer Hast und offen-barem Behagen, die auf langes Fasten schließen ließen.
Inzwischen setzten der Abt und Cedric ihre Unterredung