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Und sie sagte», ich gäbe keine befriedigende Auskunft — undso ward ich hieher geschickt."
„Ich bin ein unglückliches, ein höchst unglückliches Wesen!"rief Nigel, und ging mit großen Schritten in dem Gemacheauf und nieder. „Wer mir nahe kommt, theilt mein bösesGeschick! Tod und Haft verfolgen mich auf allen Schrittenund treffen zugleich alle die, welche sich in meiner Nähe be-findest. — Aber die Geschichte dieses Knaben lautet doch son-derbar. — Du sagst, du wärest verhört worden, jungerFreund? Sage mir doch, ob du deinen Namen angegeben hastund die Art und Weise, wie du im Park Zutritt gefunden;denn in diesem Falle begreife ich nicht, wie sie dich festhaltenmochten."
„O, edler Herr," antwortete der Knabe, „ich habe michwohl gehütet, den Namen des Freundes zu nennen, der micheingelassen hat, und meinen Vater — nicht für allen Reich-thnm Londons möchte ich, daß er wüßte, wo ich jetzt bin."
„Glaubst du denn, sie würden dich entlassen, bevor siewissen, wer du bist?"
„Was kann es ihnen helfen, ein so unnützes Geschöpf, wiemich, festzuhalten?" entgegnete der Knabe. „Sie müssen michder Schande wegen gehen lassen."
„Rechne darauf nicht," versetzte Nigel. „Nenne mir dei-nen Namen und Stand. Ich will dem Lieutenant Mitthci-lung machen. Er ist ein Mann von Stand und Ehre; erwird nicht nur bereit sein, dir die Freiheit zu verschaffen,sondern auch, sich bei deinem Vater für dich zu verwenden.Ich bin gewissermaßen verbunden z» der geringen Hülfe, dieich dir hierbei leisten kann, insofern ich den Lärm veranlaßthabe, der deine Verhaftung herbeigeführt hat. Also sage mirdeinen und deines Vaters Namen."