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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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ob Ihr hinunter geht und die Königliche Distel besteigt, nmin Eure Heimath zu entfliehen. In beiden Fällen seid Ihraußer meinem Bereich. Aber es gebührt sich, daß ich Euchdie Wahl gebe."

Meine Wahl ist getroffen," erwiderte Nigel.Ich habeEuch schon drei Mal gesagt, daß mein Wille ist, bei Greenwichan's Land gesetzt zu werden."

Schreibt ans ein Stück Papier, daß dies Euer ausdrück-licher Wille ist," sprach der Schiffer.Ich muß Denen, welchemich angenommen haben, den Beweis bringen, daß die Schuldder Verletzung ihrer Befehle an Euch liegt und nicht an mir."

Ich will vorläufig dies Spielzeug in der Hand behalten,"erwiderte Nigel, das Pistol ihm cntgegenhaltcnd,und willEuch die Quittung schreiben, wenn ich an's Land gehe."

Ich möchte nicht für hundert Goldstücke mit Euch an'sLand gehen," sprach der Schiffer.Unglück hat Euch überallbegleitet, außer bei niedrigem Spiele. Thut was recht undbillig ist und schreibt mir das Zeugniß. Fürchtet Ihr falschesSpiel, während Ihr schreibt, so nehmt meine Pistolen." Erreichte seine Waffen dem Freiherrn. Dieser nahm sie, um vorjeder Tücke gesichert zu sein, und schrieb folgendes Zeugniß:

Hans im Grünen und sein Genosse auf dem Kahne, ge-nannt der muntere Rabe, haben treulich ihre Schuldigkeit ge-than, indem sie mich auf meinen ausdrücklichen Befehl beiGreenwich an's Land gesetzt haben, während sie ihrerseits michan Bord des Schiffes die Königliche Distel bei Gravesendbringen wollten." Er Unterzeichnete mit den Buchstaben N.O- G. Indem er dem Schiffer das Papier übergab, wieder-holte er die Frage, wer ihn angenommen habe.

Herr," antwortete Hans im Grünen,ich habe EuerGeheimnis; geachtet, sucht nicht das meinige zu ergründen.

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