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unserer Kenntnisse aus dem Gespräche mit jedem Menschengeschöpft werden können, mit welchem wir uns ans einen un-gezwungenen Gedankenaustausch einlassen. Der Verfasser seinesTheils kann versichern, daß er nie einen Eckenausfüller ineinem Postwagen gefunden hat, mochte derselbe auch noch sodumm sein, welcher ihn nicht im Verlaufe eines angeknüpftenGesprächs ans einen scherzhaften oder ernsthaften Gedankengebracht oder ihm eine Belehrung mitgetheilt hätte, die erungern vermißt oder vergessen haben wurde. Wenn es demVerfasser zuweilen gelungen ist, dem Leser Unterhaltung zugewähren, so ist dies großenteils diesem Umstande znznschrei-ben. Nigel war so zu sagen in die Bastille seines Rangeseingespcrrt, wenn wir uns des glücklichen Bildes eines Philo-sophen (Thomas Paine, wenn wir nicht irren) bedienen dür-fe», um die Zurückhaltung vornehmer Leute zu bezeichnen,welche weniger in verachtendem Hochmuthe ihren Grund hat,als in der Ungewißheit, wie weit und mit wem sie vertraulichsein dürfen, ohne sich Unannehmlichkeiten auszusetzen. Ueber-dcm war die Lage seiner Angelegenheiten von der Art, daßsie ausschließlich seine Aufmerksamkeit in Anspruch nahm.
Er saß also in seinen Mantel gewickelt im Hintertheiledes Kahnes ganz in Gedanken über den mnthmaßlichen Ans-gang des von ihm gesuchten Zusammentreffens mit dem Königeversunken. Das Bertieftsein war zu entschuldigen, obwohl ervielleicht in einem Gespräche mit den Fährleuten Dinge hätteerfahren können, die für ihn sehr wichtig gewesen wären.Erst als sie sich der Stadt Greenwich näherten, brach er dasSchweigen, indem er den Schiffern befahl, bei dem nächstenLandungsplätze anznlcgcn, wo er sie zu entlassen gedenke.
„Das geht nicht an," erwiderte der Bursche in der grü-nen Jacke, der den Steuermann machte. „Wir müssen nach