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12 (1851) Nigels Schicksale
Entstehung
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Fährmann folgte ihm erstaunt und rief ihm zu:Ei, Meister,Ihr könnt mich ja wohl das andere Ende davon fassen lassen!"Nigel fühlte sich alsbald geneigt, dies Anerbieten anznnehmen.Er war fast erschöpft, als er den Kahn erreichte, welcher ver-sprochenermaßen an der Tempeltreppe hielt. Als sie das Käst-chen hineinhoben, senkte sich die Spitze des Fahrzeugs unterdem Gewicht so tief, daß es beinahe umgeschlagen wäre.

Das wird eine so schwere Fracht geben, als wenn wireinen Bankerottster mit dem, was er auf die Seite geschaffthat, übersetzten. He! he! Weibchen! was wollt Ihr imNachen? Unser Schanddeck liegt tief genug im Wasser, ohnedaß wir noch lebendigen Ballast brauchten."

Diese Person begleitet mich," bemerkte Lord Glenvarloch.Sie steht vorläufig unter meinem Schutze."

Macht, macht, Meister!" erwiderte der Gesell,das liegtaußer meinem Aufträge. Ihr dürft mir die Fracht nichtverdoppeln. Sie kann den Landweg nehmen und was denSchutz betrifft, so wird ihr Gesicht sie beschützen von BerwickLis zum Lands-End."

Ihr werdet Nichts gegen Verdoppelung der Fracht haben,wenn ich das Frachtgeld verdoppele," erwiderte Nigel, ent-schlossen, das unglückliche Weib in keinem Falle hülflos zu-zückzulassen. Er hatte bereits einen Plan für sie ausgedacht,und dieser schien jetzt durch die bekannte Rohheit der Fähr-leute ans der Themse vereitelt werden zu sotten.

Bei Gott! ich werde allerdings Etwas dagegen haben,"antwortete der Kerl in der grünen Plüschjacke.Ich überlademein Fahrzeug weder aus Gefälligkeit noch für Geld. MeinKahn ist mir so lieb wie mein Weib nnd noch ein Bische»lieber."

Geh', geh'," sagte sein Gefährte,das ist keine Wasser-

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