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12 (1851) Nigels Schicksale
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genan, nach welcher Seite des Dickichts Lord Dalgarno undsein Begleiter hingingen, und ward, indem er rasch um dieandere Seite herumging, in Stand gesetzt, ihnen gerade ent-gegen zu kommen.

Guten Morgen, edler Herr Dalgarno," redete er seine»Bekannten barsch an.

Ah! mein Freund Nigel," erwiderte Dalgarno in seinemgewöhnlichen unbefangenen Tone;mein Freund Nigel miteinem Blicke, der sagt, daß er Etwas auf dem Herzen hat-Aber Ihr mußt warten, bis wir uns heute Mittag bei Beauje»treffen. Herr Ewes Haldimnnd und ich sind in diesem Augen-blicke im Dienste des Prinzen beschäftigt."

Und wenn Ihr im Dienste des Königs beschäftigt wäret,müßt Ihr mir jetzt Rede stehen," versetzte Lord Glenvarloch.

Ei! ei!" versetzte Lord Dalgarno mit der Miene des Er-staunens,warum so leidenschaftlich? Ei, Nigel, das ist jaschier Königs Cambyses Art! Ihr habt seit Kurzem die Thea-ter zu viel besucht. Weg mit dieser Thorheit, Alter! Geht,speiset heute Mittag Suppe und Salat, trinkt Cichorien-wasscr, um Euer Blut abzukühlen, geht zu Bette mit Son-nenuntergang und trotzt den. bösen Geistern Zorn nnd Miß-deutung."

Ich habe Mißdeutung genug bei euch gefunden," erwiderteNigel in demfelben Tone entschiedenen Unwillens,und durchEuch insbesondere, Herr Dalgarno, und das Alles unter derMaske der Freundschaft."

Das ist eine saubere Geschichte," sprach Dalgarno, sichzu Herrn Ewes Haldimnnd, wie zu einem Zeugen wendend.Seht Ihr diesen zornigen Kampfhahn, Herr Ewes? Voreinem Monat hätte er nicht gewagt, einem jener Schafe indie Angen zu sehen, und jetzt ist er ein Fürst der Polterer,

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