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Frciherrnkrone gegen städtische Plattmützen in die Schanzeschlage."
„Und das wurde öffentlich von mir gesprochen, in Gegen-wart des Königs?" fragte Nigcl.
„Oeffcntlich?" wiederholte Herr Mnngo, „nnn ja, dasheisst, man flüsterte es sich zu, was eine so öffentliche Verkün-digung ist, wie nur möglich. Denn Ihr könnt Euch denken,der Hof ist nicht der Ort, wo man Bruder Hans und Kunzmit einander ist, und seine Meinung herausbrüllt, wie in ei-nem Spcisehause."
„Hole der Teufel Hof und Spcisehaus!" platzte Nigelheraus.
„Amen!" sprach Herr Mungo; „ich habe am Hofe wenigmit Ritterdienst gewonnen, und im Speisehause Hab' ich, alsich zum letzten Male dort war, vier Engel*) verloren."
„Dürft' ich Euch bitten," begann Nigel, „mir die Namender Leute zu nennen, welche sich in solcher Weise über einenMenschen äußern, der ihnen nur wenig bekannt sein kann,und der nie Eine» von ihnen beleidigt hat?"
„Hab' ich es Euch nicht schon gesagt," erwiderte der Rit-ter, „daß der König Etwas gesagt hat, was darauf hinauslief? Desgleichen hat der Prinz gethan. Und wenn nun diesrichtig ist, so mögt Ihr einen leiblichen Eid darauf schwören,daß jeder Mann in dem Zirkel, der nicht schwieg, dasselbeLied sang."
„Ihr sagtet eben," bemerkte Glenvarloch, „daß Lord Dal-garno für mich sprach."
„Ja wohl," antwortete Herr Mungo mit höhnischem Lächeln,„das hat er gethan. Aber der junge Herr war bald znm
?) Ein Engel war vhngefähr einem Ducatcn gleich.