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die Beibehaltung meines Jncognito ein frühreifes Talent zurErörterung einer kitzlichen Frage geführt hat. Allein eine ge-schickt verfochtene Sache ist darum noch nicht eine gewonnene.Erinnern Sie sich der fein gefügten Kette von Jndicienbewei-sen, um darzuthun, daß Sir Philipp Francis Verfasser derBriefe von Junins sei. Diese Beweise schienen anfangs nnwi-dersprechlich, und doch haben sie jetzt ihre Kraft verloren, undJnnius ist nach der allgemeinen Meinung jetzt eine so unge-wisse Person, wie nur je. Doch über diesen Punkt ein Wortweiter zu sagen, will ich mich weder locken noch reizen lassen.Zn sagen, wer ich nicht bin, wäre ein Schritt dazu, zu sagen,wer ich bin; und da ich so wenig, wie ein gewisser vonShen-stone erwähnter Friedensrichter, den Lärm und das Gesckwätzliebe, welches solche Dinge in der Welt machen, so werde ichfortfahren, Schweigen zu beobachten über einen Punkt, dermeines Erachtens das Aufheben nicht verdient, welches mandavon gemacht hat, und noch weniger den Aufwand von Scharf-sinn, wie wir ihn bei dem jungen Briefschreiber sehen.
Hanptm. Zugegeben, daß Sie sich nicht um Ihren per-sönlichen Ruf kümmern oder um den irgend einer literarischenPerson, an der man Ihre Sünden heimsnchen könnte, so wer-den Sie mir erlauben zu sagen, daß einfach Dankbarkeit ge-gen das Publikum, welches Sie so wohlwollend aufgenommenhat, und gegen die Kritiker, welche Sie so nachsichtig behandelthaben, Sie bewegen müßte, mehr Mühe auf ihre Geschichtezu verwenden.
Vers Ich bitte Sie, mein Sohn, wie I)r. Johnson ge-sagt haben würde, „schlagen Sie sich leere Redensarten ausdem Kopfe.« Was die Kritiker betrifft, die haben ihr Ge-schäft, und ich das meine, wie das Sprichwort in den Kinder-stuben sagt —