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wicfcn, wenn man mit ißnen befannter wirb, unb einen tiefenStic! in ißve geheimen Untßänbc tßun fann, bic ße nicht leitetoffenbaren, fo finbet fteß Atleö anberO. ©ic finb oft weit un*glücflicßer, alb ißre Staeßbarn, »on benen fie bencibct werben.3a, esi iß gar nicht unerhört, baß eben baö fchcitibare ©lücf,in welchem fie ju leben feheinen, bic rechte Ctuctle ißreb Uebetsiß, unter bem fie im ©titten leiben.
S)aS mag ber ©runb gewefen fein, welcher niete Sßfenfehenoerteitet hat, fiel; »orjußcttcn, btcfeö Sehen auf Gerben fei »on@ott fetbß baju beßimmt, für mW ein Sehen »etter Srübfalc31t fein, ©ic nannten ben Aufenthalt jwifehen 5 Biege unb ©argeine fernere ^rüfungSjeit im Sammcrtßate. — Aber baran tratenße woßt Unrecht. SBte tonnten ße »on bent ©ott ber Savmhcr«3igteit unb ewigen Siebe glauben, baß er in feiner Sßelt 3 am*merthäter gefeßaßen habe? baß er ©efeßöpfe inö Sehen unb 33 e»wußtfciit gerufen habe, um ße quälen ju tonnen? ®aö würbeauch ber bartßerjigße fOTenfeß nicht getonnt' haben; unb manwagt, fotchc ©raufamteit »om ^cttiflfßen unb gercchteßen alterSBefen 311 »eonuthen?
3 n biefem ©efüßte iß cö »ießeicht gefchchen, baß fieß Anbereaufgemacht haben, ßtertßcibigungcn unb Stechtfcrtigungcn ©otteöju fehreiben, wegen best in ber SBett »orßanbcnen UebclO. ©ogatgroße chrißtiche ©ctehrte bcfchäftigtcn fich »otten ©rnßeö bamit.Ach, baö ©efeßöpf will ben ©cßöpfcr rechtfertigen!
@0 ftnb auch alte Sroßgrünbe für bie SBernunft »ergebenes,um unb in Icibcn»ollcn Sagen 311 beruhigen, wenn man nichtbab reinßc, ber3licbße Vertrauen 31t ©ott ßat, wie baö unmün«bige Äinb juin weifern SSatcr. ©enn waö man auch lehre unbprebige, bacs Ungtücf bleibt ja boeß Itnglüct, unb ber .Kummerbteibt boeß .Kummer, unb bic ©eßmerjen laßen ßcß »on berUeberseugung bcö SerßanbeS nicht be3wingen. Aberbaö weiß
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