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uncnblichc 3IcitI; ©ottcd. gür tfm ifi biefed lurje Sehen nicht bte-fpauptfacbc, fontocrn bad ganjc Sebctt in ber ganjen göttlichen©Köpfung. Sie Smtgfcit ifi fein SSater^auö, unb ©ott barinifi fein SBater, unb jcbc ©eelc barin ihm einig »erbriibert.
3hm ifi ©tcrhen ©ewütn! Senn welcher 9?erluft tftim Sobc für bie ©eelc? ©ie Wirft nur ben feineren trbi«feben ©chfcicr ah; fic wcdifelt nur ein $Icib; ftc empfängt nont3?atcr ber Stehe ein eblered ©cmatib flatt bed jerriffenen unbburd) mancherlei SScrhältniffc ttnhrauchhar geworbenen, ©tc hleihtitch fclbfl, ©ott hleiht ihr, bad göttliche SBeltall mit allen SBttn«bern ber ©chöpfitng hleiht ihr. 23ad ncrltcrt ftc? 3h''c grettnbeunb ©dichten auf Erben ? O nein, ftc jtnb ja nod; »orhanbettim Saterhaufe, fte ifi ja noch mit alten nerbriibert, wie »otl;cr/nur thcilt fte ft'ch ihnen nicht mehr, wie fonfl, bttreh irbifcheMittel mit. ©ic hat leinen ihrer Sichen »crloren. fWan ncrltcrtnicht, wad in ©ottcd £cinbcn ifi.
Sein, ber in 3cfu Sit leben weiß, tft ©tcrhen nur©ewintt. Ober hat benn bted Erbenlcbcn nur lauter Sflitntcnunb feine Sornen? 2Bat>r ifi cd, ich büße mit bem Saufdjcmanche grcubeit ein, aber ich hin auch manchem ©Freden, man«ehern 3ammer nun entriitft. 5tun werben leine Sfwäncn mehrgeweint; füg ifi bad Sood befreiter ©celcit! 3fi auch bied Erben«leben fo ttotlfomtncn felig, bag man cd ewig ju leben wünfehenmöchte? SSarutn fchnen ftch beim hochbetagte Seutc willig nacfiSRithc, nath Slttflöfung, nad; Befreiung unb Uchcrgang in etnheffered ©ein ? Ober warum ifi benn unter taufenb unb ahermaltaufenb Sftcnfcben nicht ein cinjiger »orhanben, ber, wenn manihm bie SBahl »orlcgcn würbe, benuoch bad Sehen nicht wicbcrleben'unb »oit öornc wieber anfangen möchte, ganj wie er ed fdjongelebt hat? — 3lun bemt, welcher SScrluft fann cd in ber Shatfein, wenn julcijt basjentge enbet, wad und im ©attsen nicht fo