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&t evb eit t ft tu e t it <$J e tu t tt it.
1. Äo*. 15, 31.
Sei« ©ottcö, beit mein 5lrnt umfdjlinget,Unflcrblicbleit! Itnflerbticbtcit!
Senn Jfacbt unb SEriibfal ntid) umringet,ffllict) SIficS breingt, mir SttteS braut —
©oll iäj bann ftifC fteb’n, unb ermatten?
SUcin, ©cbnfucbt nadj ben lübtcu ©hatten,
9tad) ©otfcd 9tub’, erfüllet mid),
Sic auf bed füllen SSergeG $obett,
So jltled und fo tief entjütff,
Senn füllte Suff und fanft umwehen,
Senn und ein ftifdjct 0uclt erquidt — —
3u fdjroatbed ffiilb »on jenen greuben9?atb füll juriidgeweinten Seiben —
Sic halb — balb ifi mein Siel erteilt!
Unb bann, unb bann, tuet fann ftc benfeit,
Sic Sonne, bie mein ®crj erfüllt?
Senn leine ©djmerjen mehr mid) Icäitlen,
3Jli<b ©otted ®eitigtbum umhüllt — —
■O bann, bann ift mein ©eifl genefen,
Hub greibeit, greibeit all mein Sefen,
Unb meine Seele — ©eligleit!
i©er menfc^Itc^e Seib, metd)en mir fragen auf (Erben, ift nurein burcbfii&ttger ©Fleier unferer Seele. Inberb foltteumir unb unfern $brber im SSerbältnifs jur ©ccle nie »orftellen;benn biefe SSorfteilungbart ift eben fo malm au fidj, alb reitb aumistigen golgerungen fiirb Seben.
Sie Ootibeit moltte, baft fid) unfer (Seift and) mit bem iftiftii«geiftigen in Serbinbung fe£en tönne; barum t;ül(te fie i$n ineinen feinen trbifeben Stoff, ber bureb ifm in alten feinen Pfeilenbclebbar ift. (Bcrmiiteift beb jarteften, bem blofen 2(uge faft un»