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Itgleti ju üben wagft. ©o bift bu nietet würbig beb Outen, badfeine Siebe bir gewährte, ba bu, Slöbftnntgcr, bic SlUmacht felbftjur Wienerin beiner hoebmüthtgen ßntwürfe unb SEBünfche »er«wanbcln möd;tcfl. Sir gebührt fein wahred ©liicf, weit bu cdnoch nicht ju genieheti »erffehfl, unb badjenige, wad bir burchOotted ©egen warb, mit giifen trsttfl, um bedfenigen wißen,Wad feine Sltlrocidhcit bir berwetgert. Säftere nicht bied Sehen,ed fei ein efenbeä, atttägltcbcd Safein, nicht Werth, gelebt jufein; fonbern fchilt beine Shorhcit, beinen SBahnftnn, bic beine©tunben »erbittern, beine grcubeit »erfcheuchcn. Sefärnpfc nichteingebitbetc ^inberniffe beined öcrmcintlichcn ©tücfd — nein,bich fctbfi unb betne Setbenfchaft befärnpfe.
®licfc auf jum $>crrn unb jum Fimmel, wo ber 2tUIiebcnbe,ber Slttocrgeltcr wohnt. SBoit baher firötnt fener ftifte grteben,jene göttliche, unöcränberliche S>eiterfcit in bad unruhige £>erj,nach ber ed fiel) fef;nt. SQBer nicht auch unter bem gröhten SBcchfclfeiner ©chtcffate glücflich fein fann, wer nicht burch Steht unbginüernijj mit gleichem frohen fWuthe wallen fann: o ber ifinoch ohne ©lauben, ohne Vertrauen äu ©ott ttttb feiner heiligenffiorfehung; o, in bent ifi noch 3efu heiliger ©etfl nicht mächtiggeworben; ber fennt noch feine eigene, hohe fficftiminung nicht,unb ifi ein irbifched SEBcfcn, nur in irbifchen Singen »erfunfen.ßr muf bie febmerjetwotten Sorncn bed Sehend fühlen, bah er»on ber Unjiilänglichfeit beffen überzeugt werbe, wad hieniebenifi; bah er auffebatten lerne jum £crrn, »on bem allein atteö©ute fotnmt; bah er in 3efu feinen greunb, feinen Sefeliger,feinen ßrtöfer, unb in ber ßwtgfcü feine §>eimatb erfenne.
3efud, mein ßrlöfer, lebtI 3Kit ihm auch uhl 3Wit ihmleben auch 2lUe, bie ©ott mir gab; mit ihm auch Sitte, bie ©ottmir nahm! — ßr lebt, lebt ewig, unb mit ihm werbe auch ichewig leben! Stuch ich fpreche, wie er auf ßrben fprach: Unfcr