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8 (1853)
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ßiicßßen ©ebirgc unferer Erbe weit übertreffen: fo bureßbringt itticßein ßeittger ©cßatter, unb mein ©ctß feßwinbett »or ber ©rößcunb SBunberbarfeit bed tBettgebäubed, tu welchem ict; fo bieteunferer Erbe öcrwanbte Erben erbtiefe, Waßrfcßcüiticß nein,gewiß oon Icbcnbtgeit äBefett bewohnt, wie imfcrc Erbe; oonSEGefen, bereit bie ebetften Sott erlernten nnb preifett, wie icß,aepI ttnb »ietteießt Würbiger ttnb öoüfommctter, atd ict;!

Sann feße tcß bie Ewigfeit wie in einem bunfcln ©pieget; banncrt;cbcn ßcß in mir nette, bort;cr nie gebannte Einpßnbungcn.'Dann fiibte tcß cd, baß ict; nicht attein biefer Erbe, biefent ftiidtigett, nichtigen Scbcit angeßörc, fonbern auch attbern mit undberwanbten Sßetten; baß icb noct; Sriiber t;abc, oottfomnicncrc,»crflärtcrc, in uncnblict; entfernten Stegionen bed großen 2tt(d.3cb ocrßitmtnc. Weine ©praeße ßoeft. Weine ©cbanfeit öerßegen.Set; at;itc bad Unenbtiepe. 3cß ßeße itt ber Ewigfeit fclbft. 34)finfe in ihren ©ebattern unter.-

SBeteße Wannigfattigfeit bed gebend unb ©cind mag in iettettba(;infct;webenbcit großen ßßetten bed §ummctd bcrrfct;cn! SBeteße©tufenreibe bon immer großem tBotlfontiucnßciteti ttnb ©cltg»feiten, babon ich 3rbifct;cr feine, and; nict;t bie entferntere 3$or»ßeltitng I;abett famt! ©cbon hier auf Erben febc ich bie Wannig»fattigfeit im ©roßen unb .Steinen, ttnb bewititbcre ße. ©ct;onhier [ehe ict; Stltcd in merfmürbiger lingtctcßf;cif. SBetet; eine SBer*ßßiebenßcit ber ©eißedfräfte unb ©eniiffe nur Unterbett 3:f;ieren!2Btc arntfetig bie Wufeßet, weteße aut gelfen bed ttferd ftebt,neben beut Safer, ber mit gotbcr.cn ©eßwittgen ßct; bunt; biegrüßtingdtüftc trägt! SBic crßaßett geßt ber finge Etepßant,bad bcrßänbige Stoß, ber beut Wettfeßen getreue futnb, nebenanbent ©efdwpfen aud beut Sßtcrrcieß! Unb wad ber 3nßfnftober ßiaturtricb alter Sßiere neben ber SBernunft bed Wenfeßett!SDBte, enbet mit bettt Wenfeßett bie ©cßöpferfraft bed SBcltcn»