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8 (1853)
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.Klarheit offenbar fein, wenn mein unftcrblichcr (Drift tu ihm mitfeiner ©ettgfett fiel; auftöfet.

Bicfc SBelt ifl mir etn bttnMet Spiegel ber Qswigfett. 2ßasich fchoit in btefem geben einjetn erfahre, »errat!; mir, trag i*cinft in höherer SBoItenbnng erfahren werbe. Senn tn bet gött-liefen ©Köpfung ifl Stiles ein ©intgeS imb ©anjeg; ba tfl nichtsohne .Bufammenhang, nichts ohne gortfefjung; tn ber iJette beounenbticben SBettattS ttnb bet SSefen iji fein ©lieb jerriffen.

£>ierfcin unb ©ortfeiu, geben unb Genug feit, 2(ttcS (ft ©ins,-JXCfed ein ©anjeS, ofmc Unterbrechung. 2Bärc ber 23ticf mei-nes 2tugcS fcharf genug, ich würbe in bem Meinen ©nmenforn,welches ein fchwacl;et ©raSf;atm »erteilt, fchon tote flticfentanncerbtiefen, welche nach hunbert Sahren ein ganteg Sljtft über»((hattet. Sltleö tfl gortfehreiten, SltteS ifl ©nfmicfctnng.

©in Srricb beg gebenS, eine geheime firaft ber Sefectung (;at©eit bureh tag wette Sßettatt attggegoffen. ltnb wir nehmentiefe traft, bieg Httbcfcctcnbe, unaufhörlich wahr; aber wie fei-ten achten wir ihrer! ©iefc Äraft, Die in Stftem wohnt, er-neuert uitaufhörtich Die ©efiatten ber Singe, bic ba verfielen,©te wirft mit aufkrorbcnttichcr ©ewatt aug jebes ©amenfornginnernt .Ketin, jicht Nahrung aus alten ©lententen, fd;ticjjt tängfi»erwitterten ©taub an ftch, breitet thr geben in i(;nt aug, unbflcttt eine nette fjfftanjc bar, beren ©chönhett unfer 2tugc in ben'lagen beg grühkngS entjiieft, beren garbengtans uns btenbet,beren SSSohtgeruct; uns erguteft, ober beren griiehte uns nährenmit ffiohtgefcömacf.

Siefer gebenstrieb wohnt in alten ^heilen thicrifchcr SBefen,fo .baff ber Streit faittn getrennt ifl »out ©anjeit, als er auch,mitten in ber SBerwefung, fchon wieber ein neues geben ent-wiefett. ®r ifl cs, ber int mobernbett ©taube ftch regt, unbtiefen in jahttofe Heine SBiirnter »erwanbett, bic ftch enbltcbVIII. II