X'tc SäSett ein «Spiegel bev (Stvtftfc’eit.
1, ft' or. 13, 12. 13.
©et £ctt ifi (Sott! Sott ©nigfeiten©et £crt! t« ®crr ouc^ unfrei 3citcrt!
(fr war, er lebet, et wirb fein!
3Bad et bcfdjlicpt, wer will cd roenben?
©et SEeftbau rufit in feinen -hänben;
©tagt et i()it nicht, gleich füitjt er ein.
3tod) «Ser roanbeft feine $afmen©er SBeftbau, ben fein ginget hält;
3it feinet üfttntadjt Djeanen©djwimmt biefer ©taub nedj, nnftc SBeft.
SBie lange itodj Don feinem ©djoneit®cbnlbct, o ihr Stationen,
©ic if)t auf biefetn ©taube fpiclt ?
SBie fange nod), cf)’ et entbrennet,
^(gegenwärtig unb »etfennet,
3n feinen SBunbetn eud; gefühlt?
SBie fang’ ein Sätet nnb ein SRädjcr,
(fntbeifigt nnb ooff Sanginuth bod)?
(ft hing bic <ftb’ an Stifts: Serbredjet!
Sfn Stifts and) euch! SBic fange nodj?
3ßtc herrlich f;armonirt her ©ott, melier mir au$ 3cfu £ün*ntelboffcnbarungen entgegenfirahtt, mit hem munbcrrcichen (Sott,bet majefiättfet; ft(h mir nnb alten Söölfern, allen Spaltern inbet mccbfclnben Fracht bet Statut oerfiinbet! — ©ebcimnijjoollunb groß mattet er trn 3icich ter geijiigen SEßefen, gcbcimnißoottunb grofj in bet Orbmutg oon SDiidioncn ftammenben SBetten,bie in emig geregelten Sahnen burd) einanber manbetn, ohne liehju Betirren ober ju jerfiören. ©nabcnooll mattet er in bemSteife unflerbtichcr ©eeten, mo fein Stuf jur ©etigfeit alte 2Bc*fen burchbringt unb feine ©erechtigfeit ^errWt; gnabenooll in