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meinen ©etil ju bent Urheber aller ©cbictfalc ergebe. 3$ bebaureben, melier noch niemals einen folcben ©enufs gehabt bat- Unbboeb werben ihrer SBcntge fein, bie tbn nicht fennen. Senn auchber jcrflrcutcflc SBettling erlebt ettbltcb — unb gewiß er amäfterflen! — ben Slugenblicf, ba ibm feine Vergnügungen febrfabe »ortommen; ba er feinen Umgang mit Stnbern febr peinlich,WcnigflcttS fd;lecbt ergögenb ftnbet; ba er ftd; nach bem Seffernfebnt; ba er, in Sctracbtung über ftcb fclbfl unb ben SÜBertb feinesbebcufttngSlofen SafeinS oertieft, etwas SejfereS abnet unb mit©ebnfuebt begehrt.
Unb — boeb ergreift er es nicht. Senn oft febeint cS ibntunglaublich, bafj er es tut ©eboofe ber bödtflcn SSeisbeit, im£eiligtbum ber Sicligtoit fud;cn falle, ©r bat »or feiner eigenen(Religion felbjl 31t wenig Sichtung, @ie ift ein öcrworreneS ©c=webe »on buntein, unäufammettbängenben Vorfletlungcn, bie eraus ben jtinbergeitert etwa noch im ©ebädjtnifs bewahrt, aber nieweiter bitrcbbacbt unb georbnet bat. ©r munbert ftcb wobt überbicScittc, bie barin fo aufierotbenilicbc Singe 3U ftnbctt behauptten, lächelt btellcicbt recht mtiletbtg bajit, unb — lehrt mifiücr»gnügt 311 feiner bisherigen Sebensart, 3U ben gewohnten Unter«baftungen 3urüd, unb wirb boeb beS ScbenS batin tue froh, unbbeffclben nur gar 3U halb fatt.
greitieb, barin bat et IRcdjf: baS 3ufammcnbanglofc Ucbcr»bleibfcl oon erlernten (Sprüchen unb ©eigen aus ben fiinbertagen,was er feine ^Religion nennt, unb was er eben fo fcbnctl befeitigte,als er einmal bie alten ilircpengebräncpe, bloß weil es noch bieHebung mit ftcb bringt, mttgemaebt batte — baS tfl eine armfelige(Religion. ©S ifl aber auch bicS nichts weniger, als bie 3 Mi«gton, welche 3 efuS SRefjtaS ttnS geoffenbaret bat; beim btefe iflfein ©cbäcbtniß«, fein ©ewobnbeitSgefcijäft: nein, eine leben-«bige Äraft beS ©öttlicben im ©cmütb bcS SRenfcben.