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8 (1853)
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meinen ©etil ju bent Urheber aller ©cbictfalc ergebe. 3$ bebaureben, melier noch niemals einen folcben ©enufs gehabt bat- Unbboeb werben ihrer SBcntge fein, bie tbn nicht fennen. Senn auchber jcrflrcutcflc SBettling erlebt ettbltcb unb gewiß er amäfterflen! ben Slugenblicf, ba ibm feine Vergnügungen febrfabe »ortommen; ba er feinen Umgang mit Stnbern febr peinlich,WcnigflcttS fd;lecbt ergögenb ftnbet; ba er ftd; nach bem Seffernfebnt; ba er, in Sctracbtung über ftcb fclbfl unb ben SÜBertb feinesbebcufttngSlofen SafeinS oertieft, etwas SejfereS abnet unb mit©ebnfuebt begehrt.

Unb boeb ergreift er es nicht. Senn oft febeint cS ibntunglaublich, bafj er es tut ©eboofe ber bödtflcn SSeisbeit, im£eiligtbum ber Sicligtoit fud;cn falle, ©r bat »or feiner eigenen(Religion felbjl 31t wenig Sichtung, @ie ift ein öcrworreneS ©c=webe »on buntein, unäufammettbängenben Vorfletlungcn, bie eraus ben jtinbergeitert etwa noch im ©ebädjtnifs bewahrt, aber nieweiter bitrcbbacbt unb georbnet bat. ©r munbert ftcb wobt überbicScittc, bie barin fo aufierotbenilicbc Singe 3U ftnbctt behauptten, lächelt btellcicbt recht mtiletbtg bajit, unb lehrt mifiücr»gnügt 311 feiner bisherigen Sebensart, 3U ben gewohnten Unter«baftungen 3urüd, unb wirb boeb beS ScbenS batin tue froh, unbbeffclben nur gar 3U halb fatt.

greitieb, barin bat et IRcdjf: baS 3ufammcnbanglofc Ucbcr»bleibfcl oon erlernten (Sprüchen unb ©eigen aus ben fiinbertagen,was er feine ^Religion nennt, unb was er eben fo fcbnctl befeitigte,als er einmal bie alten ilircpengebräncpe, bloß weil es noch bieHebung mit ftcb bringt, mttgemaebt batte baS tfl eine armfelige(Religion. ©S ifl aber auch bicS nichts weniger, als bie 3 Mi«gton, welche 3 efuS SRefjtaS ttnS geoffenbaret bat; beim btefe iflfein ©cbäcbtniß«, fein ©ewobnbeitSgefcijäft: nein, eine leben-«bige Äraft beS ©öttlicben im ©cmütb bcS SRenfcben.