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weit, baß, wer in ©ott wopne, in teilt wopne and) ber ewige©oft. Unb SWitlioncn beteten tpn an, unb feßmüeften fteß mitfeinem ßciligcit Stauten; aber ipr ®ebet war Sippenwerf, ißr Slantebcbcuttmgblob, ißt ©ottebbienfi ein äußcrlicßeb Sagewerf. ©iebefannten fteß ju 3eftt, aber fte erfannten ißtt nteft; fte priefenbic Sugcttb, aber fte übten fte nießt; fte fiepten um bab ©tüefber ©wigfeit, aber fte opferten bemfclben nieptb öoit ipren tpterifepenSteigungen, Stcicßtßum, ©tnfteßt, SBürbe, SKacßt, Stitßm unb©eßönpeit waren bie ocrgättglicßen ©öfter, por betten fte fnieten.Seb ©migen aber, beb ©ötilicßen, ber Sugenb gebaepten fte ofterfl unter betn ©cßattcr ber Sobcbfiitnbe, wenn bab ßöeßfic @ut,bettt fte ptenieben pon ber StBicge btb jimt ©arge naeßgcetlt waren,wie allcb 3rbtfeße öerfcpwanb. Spränen, Steuc, ©ntfcßließungcnim SUtgenblitfe beb ©epeibenb erfetjen nießt, wab »erloren ge»gangen. SDentt Sßrancn ftnb nur Sßräncn, aber feine Sttgenb;unb ber lefjte Slugenblicf bolt frommer ©ntfeßlüffe tfi eine grueßtber feßrecfließcn ©nttciufcßutig, aber tfi ttoep fefitSebcn »otl gött-licher £>anblungeii!
Slllcb bergept unb Perwept! Sticßtb bleibt ber unfierblteßen©ccle, alb bab ©ötttiepe in ipr, bte SSotlfommcnßeit, weteße ftefteß aneignetc. Unb bab SMfomntcne, bab ©ötttiepe, tfi bte $u»genb! — 3«, Pie 23elt Pcrgept mit tprer Sufi; weraber ben SBillctt ©otteb tput, ber bleibet in Swig«feit! (1. 3op. 2, 17.)
Sroft erpabener Offenbarung! Offenbarung ©otteb bureß bic©timmen ber Statur unb ber aScrnunft, bureß bie ©timnten bebSföeltpeilanbeb unb feiner auberwäptten Sünger, bureßbringe mitbeiner wunberoollen jfraft bab innere meines? SBefeitb!
2lucp bie bauerpaftefien Ocnfmälcr, attep bie größten SEBerfeber ‘Dtenfcßen Pergepen — aber iep bleibe! 5lueß ber ©rbbaltwirb einfi Peralten, unb opne Sewopner jcrfalten, atteß bie flaut»