mtt welcher ftd; 6er Grhrgciz fchmcicbdt! 3er lebt nicht mehr,6et 6cit 9?achruhm gewonnen, unb wer ba lebt, weift nit^t, ober ihn erhalten, noch weniger, Bon welcher 2Irt er ihn crnpfan*gen würbe. 233ie bic fOTcnfchcn feiten baö ©cbcichtnijj froher 3tu=genblicfe fo lange, als bic Srinnerung ber böfen, beioabren ,pflegt auib bie ©efebiebte am mciften nur Diejenigen ju nennen,welche als Urheber groben UnglücfS ftch einen ungliicflich»GtofjenStauten malten. SBohlthcitcr beb ntenfcblitbcn ©efebteehtö, benenber ©egen ber Sftacbwclt folgt, finb nur eine flcinc3abl befanntgeblieben; aber Bon ehrgeizigen Söfemtchtern mtffcn mir fmn»bertc. Unb auch ftc merben Bergcffen über bie Verbrechen berfpätern. 355er ift begierig, bie ©ebaar ber Slcnbcn ju fennen,meltbc ihrer 3eitsenofTett Verberben waren? Ober wo tfi berwahrhaft Sble, welcher ju ihnen gefeilt fein möchte? Die £ba=ten Bidet mcrfwiirbigen SKänner finb Bergcffen, ihre Utainenoerloren, unb bie berühmteren fWcnfchen unferer Sage finb nachffahrtaufenben mit ihren Sßölfern Berfchwuuben.
©o finb bic höthfien ©ütcr beb ScbcnS, na# weichen berSterbliche uncrfättlich flrebt, ein flüchtiges ©(battenwerf, ©chön»heit, 3tcid)thum, SBürbc, Siuhtn, ©clehrfamfcit, fOTacht unbRoheit — SltlcS ift ein Borübcrgehenber, gaufclnbcr ©raunte wiebaS Sehen julcjtt felbft.
Unb wenn biefer Steichthmn nun ©taub, biefc SDfatbt nunein Nichts, biefe ©chönheit weif, biefer Sfubm Bcrfchotten, biefcRoheit ein Setchnam ift —wenn nun bic Reiche, bic fefjt blühen,»ernichtet, biefc SBölfcr, welche fcfjt leben, Bont Srbball Ber»fehwunben ftnb — was bleibt bann, wo nichts bleibt? 255aSficht noch, tBO 2IHcö fintt?
2Bie lange fliegt noch biefer ©fern, ben ich für Slugenblicfebewohne, unb Srbbail nenne, wie lange fliegt er noch in feinerSahn um bie ©onne, che feine 9finbc auStrocfnct, feine Ober*