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8 (1853)
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mtt welcher ftd; 6er Grhrgciz fchmcicbdt! 3er lebt nicht mehr,6et 6cit 9?achruhm gewonnen, unb wer ba lebt, weift nit^t, ober ihn erhalten, noch weniger, Bon welcher 2Irt er ihn crnpfan*gen würbe. 233ie bic fOTcnfchcn feiten baö ©cbcichtnijj froher 3tu=genblicfe fo lange, als bic Srinnerung ber böfen, beioabren ,pflegt auib bie ©efebiebte am mciften nur Diejenigen ju nennen,welche als Urheber groben UnglücfS ftch einen ungliicflich»GtofjenStauten malten. SBohlthcitcr beb ntenfcblitbcn ©efebteehtö, benenber ©egen ber Sftacbwclt folgt, finb nur eine flcinc3abl befanntgeblieben; aber Bon ehrgeizigen Söfemtchtern mtffcn mir fmn»bertc. Unb auch ftc merben Bergcffen über bie Verbrechen berfpätern. 355er ift begierig, bie ©ebaar ber Slcnbcn ju fennen,meltbc ihrer 3eitsenofTett Verberben waren? Ober wo tfi berwahrhaft Sble, welcher ju ihnen gefeilt fein möchte? Die £ba=ten Bidet mcrfwiirbigen SKänner finb Bergcffen, ihre Utainenoerloren, unb bie berühmteren fWcnfchen unferer Sage finb nachffahrtaufenben mit ihren Sßölfern Berfchwuuben.

©o finb bic höthfien ©ütcr beb ScbcnS, na# weichen berSterbliche uncrfättlich flrebt, ein flüchtiges ©(battenwerf, ©chön»heit, 3tcid)thum, SBürbc, Siuhtn, ©clehrfamfcit, fOTacht unbRoheit SltlcS ift ein Borübcrgehenber, gaufclnbcr ©raunte wiebaS Sehen julcjtt felbft.

Unb wenn biefer Steichthmn nun ©taub, biefc SDfatbt nunein Nichts, biefe ©chönheit weif, biefer Sfubm Bcrfchotten, biefcRoheit ein Setchnam iftwenn nun bic Reiche, bic fefjt blühen,»ernichtet, biefc SBölfcr, welche fcfjt leben, Bont Srbball Ber»fehwunben ftnb was bleibt bann, wo nichts bleibt? 255aSficht noch, tBO 2IHcö fintt?

2Bie lange fliegt noch biefer ©fern, ben ich für Slugenblicfebewohne, unb Srbbail nenne, wie lange fliegt er noch in feinerSahn um bie ©onne, che feine 9finbc auStrocfnct, feine Ober*