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8 (1853)
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bich eine ©chufe bet SScidbcif. 2Benn bid; bed ltngefunben boßtedJtuge unb Sfcobtenbtäffe Jittern macht, wirb bet Vorfafc feßet inbir flehen, Sltted ju öenttetben, tvtiS beine eigene ©efunbbeitjerßörcn !ann.

SDoch forge nid;t bloß für bid;: forge attd; für bic ©efttnb*t;eit beiner grettnbe. Verführe and; feinen Stnbcrn ju übermäßigenVergnügungen, ju 2tudf<hwcifttngen, wobureß Äranf beiten ent*(leßen. 2Md; ein £rttmtbb ed jntc^t für büß, wenn bu ntbic feßone Slütße ber ©efunbbeit raubcfl? wenn btt ber SWörbeefetneö Sehend mtrß?

Stet», unb bod; wirb hierin fclbfl oon guten SPnfcbcn, of;ne2Irg, ohne Vorfafj, eben im £aumel bed Vergnügend am ßäußg»(len gefehlt! 3ßr Setfpiet, ihre ©rntunfcritng reißt beit ©eßwä*d;ern jur unmäßigen Slnßrcngmtg hin. ©ie wetten oft beut grettnbegcrabe barttt bie ßßcßßen Sewetfe ihrer Siebe geben, worin pfeine Vergifter, feine 3crßßrcr ßnb. ©d nicht ber fOTenfeßenVodhett unb ©raufamfett fo gcfäbrltd;, afd ber 3ftenfcßcntßöricßtcr Seidßftnn.

©ßrc, o ©ßri(t, in bir, wie in Sinbern, bad -fteiitgthmn ber©efunbbeit! ©egen ben jfranfen ,übc bic fd;öitcn ^ßiebten ber?cnfchtichfcit!

©ei ber Äranfen grettnb, wie 3cfttd war, er, berunferd £bitnd unb Saffend berrltcbßcd Vorbilb. ©ittg er nid;tmit moßltbuenbcr §>anb jum Sette ber ©ferbenben? VSar er cdnicht, ber ftp ber Sahnten unb Stinben, ber Stuöfäjjigcn unb@id;tbrüchigeit licbeöott annahnt ? 2Bar er nicht bic 3uf(ud;t attcrUngtiidtichen? Steßcit ße ßch nicht ju ißm hintragen, wenn ßcocrttahmeit, baß ber göttliche grcutib ber letbenben fWenfehheitihnen nahe fei ? -Kein ©hriß, fei ©hrtß! ©chüler Seftt, feiwie bein 3efud!

greiticb, beine £anb t(;ut nicht SBttnber: aber bod; fann ftc