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8 (1853)
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mehr: cd ift fein SMenfeh, in welchen 33crhältniffcn er aud; leibeitbfet, fo unglücfltd;, bafi er nicht neben ben Selben, bie er trägt,auch irgenb eine grciibc ftnbct, bie it>n glcid;fant cntfd;äbigt.Slllcd ifl bienteben eine bunte Steife Bon Slbwechfclitngcn.

Stber auch biefe Irt Selben, welche wir in unfern irbifchenSerhtittniffcn erfahren, finb, wie alte übrigen, wohltätige Seh»rcrinnen ber SBcidhcit. ©ic mahnen und, eingebenf jit fein, wieBcränberlich, wie unjuoerläfftg, wie nichtig Slllcd fei, wad jum©taube gehört itnb Bom ©taube herflammt. ©ie mahnen und,benfclbcn nie einen aHjugrofjett ÜBcrth betjulegen, itnb lieber ben©etfi in Bern UnBeränbertichen, ©rnigett itnb ©örtlichen ju be=fchäftigen. SBer bieö fann, ben mögen Slrmuth, Jt'ranfheit, 33er*ftofiung, £ob ber ©eltebten unb anbere ltnglücfdfälie nie ganjbeugen. ©r ficht erhaben über bent ©picl bed ^ertlichen ©lücfd,unb wenbet fict; 511 m Gcmigen hinauf.

9?och Slnbcre unter ben ©hrtflen ftiib Borhanben, welche, untftch Oott ald baä allcrBolifommcnfle ber SBefen ju beulen, glatt*ben, wir biirfen ihm feine einzige ber ntenfchlid;cn ©igenfdfaftenpfchrciben; auch nicht bie hödjficn itnb fd;önflen ber SEitgcnben,Welche ben ©terblichen fehmüefen. Senn, glauben fie, wad amfd;wad)en -Dfenfchen unb in feinem ©eiftc bad ©rhabettflc fei,fönntc tir ber ©ottheit' oicllcidrt nur UnBollfommcnhcit heifen.©0 fprechen biefe: cd mag bad, wad wir Siebe nennen, eine3 icrbc, etn £>imntcl-bed fWenfchen fein; allein wie fönnen wir.©ott bie Siebe, bie und bewegt, ald eine feiner ©igcnfdmftcnSitfchreiben, ba wir auf einer Biet jtt niebrigen ©tufe ber SBefenflehen, unt btc 2 lrt ber 33ollfommenhettcn ©otted ju erlernten?

©d mag TOanchem biefe 33orflelIungdart Btcl SEBahrfcheintid;cdhaben; aber id; frage ihn, ob er fid; babei gtiicflid; unb ruhtgfühle, ©r wirb mit 91 ein antworten; beim wenn et aud ©ott bieSiebe hinwegjweifelt, ficht er oerlaffett in ber Sßclt ta unb trofl*