nicht mehr. ©tc warfen tad 35errocdlid;c ab, um anjitjiehcn badUnocrwedlidic.
SBcneibcndmcrtbcd ©djieffat, in feinen Pflichten unb für feines pfficf>tcn bad nichtige, leere Sieben audjuathmen in ©otteS Sinnen!O 3efud ©hrifiud, bicö war Sein Sob, Sßeltcrtßfertob! Sich/fömite er ber Sob aller Seiner 9tad;folgcr fein, ber ineinige,tafi ich mitten im SSohlthwt unb ©egnen einer burd; midi be»glüdten 23c(t ben ©cift aufgeben würbe!
5Bad batte cnblitb aud; biefe SEGelt für Sorjügc, baf fte bad©diciben fo feftr erfd;wcrcn föitntc? — Ser ©crechtc fcl;nt ftcbund) immer höherer SSoKenbung feiner ©eclc: fann fte ihm fdionbicnicben gewährt fein? Sich, tiefen heiligen Surft ftilltcrft badgrwachcn im beffern ©ein.
Unb bie greuben biefed Sehend — weit entfernt, bofi id) fteterfchmähen wollte, beim fte ftnb @cfd;ciilc aud ©otted §>anb! —wie flüchtig ftnb fie hoch! Sad längfte irbifchc Vergnügen, wiebalb ermübet ed und! — 2Bad haben wir, wenn wir Sltted haben,monadi und gelüftet? ©in beftänbined einerlei; immer einen§>on{gtrof.'fen mit einem Sropfen SScrmuth »crmifd;t. Seine Suftift hier ganj rein.
Su fürchtefi, o fdtwachcr ©tcrblichcr, beit f£ob? Slbcr washäitcft tu oom lüngfien Sebcn? Su wtirbeft bic greunbe beiner3ngcnb, bciiic ©eliebten, teilte Sinter oor bir hinwegfterbenfehen; bn fiänbeft jufefct oerwaifet in ber Süßclt, wie ein greint»ling, ber nicht mehr 51 t ihr gehört. Su miirbeft bid; mit wel;=tnitthigent Verlangen nad; bencii fchnen, bie fdion ba brühen ftnb,unb Ucbctbrufj oon ben leeren ©tunben betned trbifdjcn Safcindemt'finbcn; bad längfte Sebcn wäre bir eine fchmcrjliche Saft, biebu entlieh gern in ben Slrm bed Sobed abwerfen tuöchteft, umbefreit unb froh ben tbfttcrn ©cclcn jujucilctt, bic bort bciitcrharren, wo man feine Stage, feine Trennung, feine Shräne fennt!