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8 (1853)
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Alle geltet abgelegt hat, »or feinen fiebetioifett Sßatev hinjutreten?£at itnö Sefnd nicht bie mtcnblichc 33armherjigFeit biefeg Sßateröfo fchön offenbart? £at er ung nicht beffen ©nabe nnb 35er*gebung jugeftebert?

3Bcr immer »or bem Slilgegenmärtigen mit Itebcnbem Scfug»ftnn manbeft, ber barf oor bem Sültgegenmärtigen nicht Jittern;nnb ber plö^Iichftc Sob mirb ihm jur plöfjftchen 3Bo(;(tbat. ©infchncKcg fiinfcbeibcn nimmt bent £obc fein Sittcrfteg. Ser SlnbftcFmeinenber ©eltcbtrn itttb greunbe, ber ©ebanfe an bie Trauerbercr, bie entfernt ftnb, erfchmert ung nicht ben un»ermeibfid;cn2ibfcbtcb »on ber Sffielt. ltnb bod; ift eben bteö für ein järtltd;eg£>crj bag £raurigftc »on Slffcnt, mag ber £ob bringen Fann,2Bcr mag offne tiefe ©cbntcrjen ben ©ram ber ©einigen fef;en,fo gut fte ihn aitcb jit »erheintlithctt fud;eit? mer gefaffen fein,wenn fie ftd; ung nahen, junt lefstcnmaf bie £>anb ber treuenSiebe barjuretdfen? mer gefaffen fein, menn ffe betenb mittiefem Sammet itnfcr ©terbefager umringen?

©elbfi bie mancherlei feierlichen 35orrid;tungen mtf ben gattunferg Slbftcrbeng; bag bange Saufeben nnb Slcbtbabcn unfrerSieben auf jebe unfrer 33cmcgungen; alle bie Itmfiänbe, mettjegewöhnlich einen ©terbenben jit umringen pflegen, erfcfnocrcnbiefen Ickten Siugenblid beö Sebeng. SDantm fenbet ©ott oftfeinen Sicbltngcn einen fdjfcunigcn SCob. ©r entsteht fie bertraurigen fftotijmenbigfcit, Sengen jit fein »on betn fritcbtlofen,oft unmäßigen ©cfnnerj ber SnriicFblcibenbcn.

!Dcr 5£ob, bag ©ntfd;lumuicrn felb(t, ift nicht bitter, ©r iftja fein Sciben unb Fann eg nicht fein, meil er bag ©nbc allegScibeng ift, mo bag Seibcn fd;on anfhört. 9titr bie ftranfheitift bag Sitfere; aber bte tenfbetf ift nicht £ob, fie führt ben*fetben erfl langfant herbei. 2Bcn ©ott plößltch aitg ber SBeltruft, ber ift fefbfl ben ttnanncbmtid;Feiten beg ffranfenlagcrg ent*