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19 .

SBeftöcfbtfiJevMKft.

gpbef. 2, 17. 18.

Seifig, Seifig ifl bub Sanb,

®aS bic ähcnfdjcn binbet,

Uitb gefniipft uon beffen §anb,

©et bic SBclt gegviinbet.

SBarmtt benit ttocb ©rcnmtng hier,

SBie'S bem SBabn gefatte?

Sincn Sdjepfcr haben wir,

Sitten SJater Sitte.

Sinen Sinter, unfern (Sott,

©er nitä Sitte liebet;

©er uns tögfid) ©rnnf ttnb SBrob,föraft uttb Srettbe gicbet;

©elfen |iete (SittigfeitSiitflen auf ben Sirenen,ttnb auch Sfrnte gern erfreut,

©ie in Siittcn »ebnen.

$!cttf(J)cn, wie ttnb wo fte (tttb,

Sitte feib iljr Stüber,

Itnb (Sott ftebt, wie auf fein fiinb,

Sittcb auf 3ebett nieber.ö, wie fönnt* itf) ibn mit Sufi©leinen Sinter nennen,

Siibft idj ni^t in meiner Stuf!

SJrubetftnn entbrennen!

ergof ftch einfi feie 2»acht ©otteö über bic Heine ©chaarber 3Serc|)rcr 3efu. 33om heiligen ®ei|ie bcferlt, prebigten ftebem ernannten 3erufalem 3;^at unb 5ef;re beö Sefrenstgten. ©ie(brachen mit fiegenber Serebfamfeit ntunberroll ju allerlei 3$olf.©ie (brachen ju alten jiibifchen ©laubenspartcten, nnb murbettgehört, unb Saufenbe ber Sefferbelehrtcn befannien fah ju bem©lauben an ben ©otimenfehen. ©ie fprachen cnbtich ju ben Reiben,