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SBeftöcfbtfiJevMKft.
gpbef. 2, 17. 18.
Seifig, Seifig ifl bub Sanb,
®aS bic ähcnfdjcn binbet,
Uitb gefniipft uon beffen §anb,
©et bic SBclt gegviinbet.
SBarmtt benit ttocb ©rcnmtng hier,
SBie'S bem SBabn gefatte?
Sincn Sdjepfcr haben wir,
Sitten SJater Sitte.
Sinen Sinter, unfern (Sott,
©er nitä Sitte liebet;
©er uns tögfid) ©rnnf ttnb SBrob,föraft uttb Srettbe gicbet;
©elfen |iete (SittigfeitSiitflen auf ben Sirenen,ttnb auch Sfrnte gern erfreut,
©ie in Siittcn »ebnen.
$!cttf(J)cn, wie ttnb wo fte (tttb,
Sitte feib iljr Stüber,
Itnb (Sott ftebt, wie auf fein fiinb,
Sittcb auf 3ebett nieber.ö, wie fönnt* itf) ibn mit Sufi©leinen Sinter nennen,
Siibft’ idj ni^t in meiner Stuf!
SJrubetftnn entbrennen!
ergof ftch einfi feie 2»acht ©otteö über bic Heine ©chaarber 3Serc|)rcr 3efu. — 33om heiligen ®ei|ie bcferlt, prebigten ftebem ernannten 3erufalem 3;^at unb 5ef;re beö Sefrenstgten. ©ie(brachen mit fiegenber Serebfamfeit ntunberroll ju allerlei 3$olf.©ie (brachen ju alten jiibifchen ©laubenspartcten, nnb murbettgehört, unb Saufenbe ber Sefferbelehrtcn befannien fah ju bem©lauben an ben ©otimenfehen. ©ie fprachen cnbtich ju ben Reiben,