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8 (1853)
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meine ©reuloßgteit hat noc^ nicht ©eine ©reite ju mir gcfchmächt.0, wer bin ich beim, baß ©u meiner noch gebenfeß? 2Bie»iet*mal brachte ich ©etübbe meinet Seffcruitg unb erfüllte fie nicht!SSSic »ielrnat warb ich nach ©titnbcn meiner tiefften 9 ?ctte böfer,als ich »orljcr gcwcfcnl Unb boeb fwffcß ©u noch meine 9 tüd»lehr jtt ©ir, unb liebft mich ttod; heute. 3$ »erbtene nichtSein 3 Einto 51t heißen; ich »erbiene nicht »or ©ir ju leben. SDJeine©chulb mar teingß fo groß, baß ich Seiner ©nabe ttnwürbigmar, unb unmürbig meiner Srfchaffung aus bent Stichtö!Unb hoch tiebfi Su mich noch-

Su gabß ©einen heiligen ©oh' 1 Sefurn ©hnftunt 111 biefeöSehen hin, baß er mich butch fein SGBort juSir leite, mich 3 Ser=lernen bent Fimmel wieberbrtngc. Unfcrer ©üttben willen warber baö Opfer am Ärettjc, auf baß mir burch ben ©tauben anihn ju ©ir gelangen möchten, ©ö galt auch mir, ba er in ©ei*nein Stamcn rief: tomrnet her ju mir, alte, bie ihr mühfetigunb betaben feib, ich will euch crqitidcn; benn mein 3»chfanft unb meine Saft leicht, ©urch feinen Slameit ßnb mirmeine SKiffethatcn »ergeben. Siefen Stauten trage ich; biefeSStamcnb fotl ich ßreben werft; ju fein, um ©heit ju haben anfeinem Dieiche unb an ber Vergebung meiner ©iinben. O welche©cltgfeit liegt für mich in ben SBorten: Sab ja gewiß*lieh wahr, unb eitt tfjeureö, merthcS SBort, baß 3efuö ©hrißttbgefomtnen in bie Seit, bie ©iittber fetig ju machen.

S 5 ater, alte meine ©ünben wirfß ©tt hinter ©ichjuritef! SBoßt bent, bem bie Uebcrtrctitngen »ergeben ßnb,bent bie ©ünbe bebedet. SBohl bettt Sttcnßhcn, bettt ber^errbie fKifTetfjat nicht jurechnet, in beffen ©ctß fein galfch.©arttm befenne ich Sir meine ©ünbe unb »erhehle ©ir meine©iffetßat nicht. 3 <h fprach: ich tviü bem fterrn meine Ueber*