erbarmen, baut bic 9)?cnfchen traten, ata ich in -Köthen mar,fo oft fclbflfücbtig surüct, nnb backten nur au i(;t eigenes SBofjl»fein! ©in ©eringeS, mit bem fie mit hätten Reifen tonnen,meigerten fie mir, um eS sefmfad; in ihren Suflbartetten su »er»fchmcitbett. @ie manbten fief) lieber su ben gröbtid;en, unb motb»ten meine ©hränen nicht fehen. ©te motlten lieber bem greubebringen, ber fie ermiebern tonnte; aber beS §>ilflofcn »ergapeuftc. Sn nur muftcfl mich am bellen aus bem ©lenb ju sichen;S)u fanntejl bte rechte 3eü unb ©tunbe, ©u baS mirtfamjleSKittel ju meiner ©rlöfung »out Uebet. 2Bie unrecht hatte ich?ba id) »ersmeifettc, als mancher gute Statt;, ben treue greuttbegaben, eitel mar; als manche futfc, bic mir gebracht marb,mein Seiben nicht enben lonnte. Stun hielt ich mid; für »erlorcn:bo<h ©einer SBatcrlicbe mar ich nod; immer unberlorcn. 2B«Smenfchticher 2Btj5 nicht erfinben tonnte, baö gemährtejl ©tt imsmecfmnptgeu Slugenblidie reid;lid>/ unb id; toar gerettet.
©u haft ©id; meiner ©ccie herjtich angenommenbaß ftc nicht Ocrbürbc! —3a, hcrstid;, nid;t nur obcrfläcb»lieh, fonbern »on ©ritnb aus heffenb, hajl ©tt ©id;, o miemamhmat, an mir bemtefen. SBcnn ich £ö fetbfl sumciten nid;tfür mögltd; hielt, bap ich jemals rnieber ganj ungetrübte ©ageerleben tonne — fo mad)tc|i ©u cS hoch, o erbarmensreicher,mitnberbarcr Reifer aus allen Stöthen, moglid;. 2lud) ber tcjjtc©chatten beS UebelS, baS mich äugfligtc, nutzte sulei3t Oer»fd;minben. ©enn ©u hnttcjl ©id; meiner ©ccle hcrjltd; ange»nommen. ©o hilft ein guter SSater feinen .Stinbern. @r läßtes nicht bet einem blofctt ©heil ber §>ilfe, bei einer attgenblicf«liehen Seruhtgititg bemenben. ©r rnilt bent Hebel auf immermehren, ©arunt greift er tief ein, unb fitest beS ©djmerseSerftc Urfache auf; er achtet auch nicht barauf, ob baS finb füreinige Augenblicke baburch noch mehr letbc, bap er bie ÜBurjeln