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8 (1853)
Seite
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ncm Sßron empor; id; faß ja nicht in bie 3ufunft, unb marnicht fähig 51 t erfcimcn, mie ber attjufrüße Sob meineb Sieb«lingb eben fo feßr fein ©tücf fei, alb meinem eigenen ©lüde»iellcid;t juträgtieß. 3 dj mußte meinen fjammer aubmeinen;nur bab blieb mir, ba ich nicht gegen bic ©emalt meiner 33er«ßängntffe mein Sefteb retten tonnte! SJater, auch noch gegen«märtig erneuert ft'd; mein ©chmcrs um bab SScrlonte. Sonnteici; cb benn je »ergeffen? Sonnte benn meine Siebe jematb »er«löfd;cn, unb meine ©ebufitcbt nach bem SBieberftnbcn ber emiggeliebten, berttärten ©cclc, bie Sit bon mir nahmfi? ßtetn,aber bod; bete ich »erehrenb «Deine SBctbbeit an. 3d; murrenid;i. 3d; fühle eb, «Du haß mir fctbft burch biefen SBerlufimoßlgcthan. ®u tcbrtcfl mich bab atcrgängltcße attcb Gerben«glücfb furdjtbar lebhaft ertennen. Sn mahnteft mich bitrch ©nt«reißung beb geliebten, treuen Hcrjcnb an bab, mab bort obenift; an bie ©eßeimniffc, an bie Serßcißungen ber ©roigteit; aubie 'Pflichten, bie fte bon meinem uniterblichen ©eilte forbert,ibenn er ihrer mürbig fein mit!; an bic Hoffnungen, melcßc fteihm gibt, menn er ihrer meriß ift. D, SSater, unb auch berSamnter meineb ©emütheb toarb enbltd; ruhiger; meine Stagentönten leifer; bie SBctt ßtenteben warb mir immer frcunblicher;aber meine ©cßnfucbt unb Siebe flerben nicht.

©ieße, um Srojl mar mir feßr bange! Sich, ambängften in jenen Sagen meineb Scbcnb, rnettn ich, bbnt ©efiißlmeiner S3erberbtf;ett ergriffen, ©ott, SDu ©erechter, Su Stich«ter ber ©emiffen, an «Deiner ©nabe öcrgmeifelte! Stm bang«iten in jenen Sagen, ba bic ©cßulb meiner Sßatcn mich nie«berbritefte mit 3 enfncrfd;mcre; ba id; bic ftrafenben golgcttmeiner Vergebungen tragen mußte, unb id; miber mich fclbftmütßete. SBie tonnte ich« 0 SDSeltrichter, hoffen, baß «Dtt mirmeine joßllofen ©ünben bergeben merbeft, ba id; fctbft fte mir