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8 (1853)
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mit) füfjric fie »on ©leg ju ©ieg, »on Sriumph ju äriumpb-Sa »erfchroanb tote alte 9Mf»gttng. Sab gewaltige ©ehwert warbihr etferncr ©ccptcr, bte bcfchcibcnc ©cibfiöcrtbeibtgung warb Ger»obcrungbfucht, bte ©ianbbaftigfctt gegen geinbe warb Siache. @te,bie fo 23ieleb bejwungen, glaubten ftch unübctwinblich; bieSSelt»reibgegeben. ©tc würben £BeIt»crhcerer, unb wollten ©örterngleich flehen, ba fte, fpielcnb mit ©lücf unb Scben »on Millionen2J?cnf<hcn, ftch fehämten, SPJcnfc^cn jit fein. Stbcr ber glucl; berÜBelt fiteg jiirnenb gegen fte auf, uub öernte^tete fte. ©er ewigeSittfmt, nach beut fte gctjten, »erfebrte ftch in ihre ewige ©chinad).3nt Uitglücf waren fte groß gewefen, Selben unb SBeife; babXtitgtücf war if;r ©lücf. Silber ihrem ©tiitf Waren biefe Grlcnbenunb ©chwächlinge ntrftt gewachfen; ba würben fte ju Verbrechernunb Shoren, ba Unglüdliclje!

2)?it Unrecht wirb gefagt, bafi Sctbcn unb SBiberwärtigfeitenben SSerth beb SDfenftf;cn am befien bewahren. 9icüt, bab ©lücfift ber äct;te ^rüffietn best SEBertheb ober llnmerthebber ÜWcnfcben. Sarurn fotten wir bte Sage ber Stoth unbSrauer alb wahrhafte SSobltbatcn attö ©ottcb £>anb empfangen.2Ber in ihnen Bezweifelt, ift wahrlich befferer 3ettett nicht mürbtg.335er nicht fiarf genug ift, ein grofteb Uebel ju tragen, wie willer fiarf genug fein ju grofeitt ©lücf?

©b wollen wir in unfern ffiiberwärtigfcitcn unb bei benfchmerjtichfien Vcrlufien banfbarbie Siebe ©otteb ehren, unb miti)3aulub fagen: 335ir rühmen unb auch ber Srübfale!

©chwere ©chicffale, bte uttb betreffen, fefsen unbeigentlich etfi in bab wahre Verhältnis, wctcheb wirju btefer 333eXt haben füllen; lehren unb eigentlich erflbte Singe richtig fehlen, an benen wir bab tnnigfie 335ohI'gefaxten haben. ©o lange wir in itngefißrter 3tuhe harnt»lob bahin lebten, war unfere Vorflellung »on bem Sehen ein