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flreut manche greubenblume auf ihren einfamen unb oft raubenäßeg. Sie ift gliitflic^ auch in ber SBcrlaffenheit. Sie iß nichtberlaßcn, bcnn fte hat ©oft im -fterjcn, unb ber ©eißber Stfutterfcheint fte fegnenb ju untfthweben. — gjtö^tie^ berwanbelt ßd; ihrwtbrigeS ©cfcbtd. Sie Unfdmtb unb Schönheit ber Sttngfraugewinnen ihr baS §>erj eines 3Jcid;begüterten. 2US feine ©emaßlinwirb fte nun, bie ehemalige Stcnerin frember Satte, ©ebietcrinüber htnbcre. Scfmutd unb ©lang regen ihre ©itelfeit auf. 3mStrome gtänjenber Betreuungen berfdjwinbct bie ehemalige©infalt unb Scmutß. Stngebetct, oergöttert oon Süßlingen, finbetßc bie nüchternen Stebfofungcn ihres ©emahlS feineöwegS bergiißc ihrer Schönheit angemeffen. Sie finbet bie beworbenenSitten ber grofett 2Mt halb rninber anßößig, halb natürlich.Sie Schamhaftigfcit crßirbt unter berführertfehen 33eißnelen.3ßre Sugettb entflieht. 3'bictracht, ©ifcrfucht unb Ban! begleitenbie gebrochene ©he. SaS £>aits ber gmtbe wirb jur £>öße. 3$er=fehwenbung bringt Sorge; Unwahrheit bringt SScrlegcnhcit; 33e*trug bringt Sicuc. Ser ©etß ber Butter lächelt nicht mehr feg»ttcnb, er iß ein fdtrcdftafteS ©efpenß. — Sie SetlagcnSwürbige,ße wußte ihr Unglüd ju ertragen, aber nid;t i(;r ©lüd!
©in rcchtßhaffener ßßann hatte Segicr nad; Stuhnt unb ©hrc.Sie ju erlangen, ßrengte er aße $raft an, bie ftinberniffe jubelämpfen. Sttrd; biefc Äraft, burch feine Sieblichleit war er berbeßen ©hren wert!;, hoch würben ße ihm nid;t ju Sheil. SaSUnglüd berfotgte ihn. Seine SScrmögcnSumßcinbe würben watt»fenb. Sßtehr noch, es ßarb ihm feine heißgeliebte ©attin, oberein theured flinb; mit ber geliebten Seichte würben alte feine 2ln=fprücße auf SebenSfrcuben begraben. Ser ©ebante beS £obeS,ber fchredenbe Jlnblid bon ber Siichtigfeit aßeS 3'tbifchen brachteihn bon aßen eßrfücbtigrn SBünfcßen jurüd. @r woßte nur gutfein, nicht groß unb angefehen. $alt gegen bas, was ihn fonß