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Was auf btcfc bürten Stucn95on bcv Itnfdjulb SEtjranm faßt,SBirb gefummelt, su betrauen2>ie ©efUbe jener SBelt.

eSSibcrwärtigfciten beugen meine Seele ntcber, wie ber ©türm»winb baS einfam ßcßenbe 3toßr. ©S rietet ßtß nie mietet auf."

3# fmbe ben ©tauben an bas ©lücf bcS SebenS Bcrtoren,unb baß jemals naeß biefet Stacht wiebcr eine beitete ©onnefcßcine, unb ntieß crqutefcn werbt."

©cßwer getroffen Bon bet §anb beS ©eßieffalS febe teß nocßtrübem Beiten entgegen. 3$ b^e biet ©cßrccfltcbeS erfahren;icb fürchte, notb fcßwercre Seiten erwarten mich!"-

£) bu, ber fo für ßcß ffagt unb jagt, in ber SEßat bijl tubeflagenSwürbtg; nießt bcSwcgen, weil bitb großem ltnglüef be=troffen, fonbern weit bu größeres füreßteß. 2)enn gureßt Borben liebeln bas größte aller liebet, bie bemSSten*feßen begegnen lönnen.

®it fpricßß, cS gebe für bieß feinen £roß. §at ißn aueßbeine 3tcIigion nicht? © beine Stcltgion ntuß eine arme, elenbeDteligion fein, wenn ße nicht einmal fähig, bir in ber SEicfebeS Sommers bie BoIIße Serubigung ju bringen, Stein, ben©brißuSglaitben ßaß bu niißt. Stein, bie Siebe ©otteS nießtauSgcgoffen in beinern £erjen buriß ben heiligen ©eiß, welcheruns gegeben. 3# tebe eine ©praeße, bie bir fremb. Sffiir,bie wir ©ßrißunt haben, wir haben einen SEroß, ben uns bieSßtacßt aller SSerbängniffe nicht entreißen fann. SSSir haben eineBußucßt, woßtn uns bie Pfeile beS ©eßieffalS nießt naeßbringenfönnen. Stießt aßein aber baS, fonbern gleich wie ßJauluS fagenwir mit heiliger greubigfeit: SSSir rühmen uns aueß berXrübfate! (Stönt, 5, 3.) Unglücfticßcr, oerßeßß bu bie Stete?