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unb gclcfen 6at, ohne boburd) ouffollenb öollfommeuer geworbenüit fein. Slbcr bos liegt in nuferer (Stellung ju bcn irbifhenSingen, bic uns immer mteber überwältigen itnb jerftreuen.Sorum füllen wir nie aufhören, baS innere geben bcS ©ciflcSwie eine glömme mit Sei jit nähren. 3ebc einzelne pciltgc Sc«trahtung beö göttlichen SBorteS t(;ut wenig; ober und; »iclenbleibt boeh StwaS juriief. Sic irbifhen Stfd;cinungcn bringenunobloffig burcl; nufere ©innc auf uns ein; bornitt ift cS noth«wenbig, baf ber unftcrblicbc ©cift nnablöffig oont göttlichen SEBortgeftärft werbe, bnmit er gegen baS 3rbifd;c anbringen lönnc unb»on bcmfelbcn nicht überwältigt werbe.
Ginc 2Btffcnfd;aft, eine flunfi, ein ©ewerbe lägt fiel; W0l;l ineinigen Sohren lernen, unb man brauet nicht wicbcr in gewiffenfeiten oon Steuern mit bem Sernen onjufongen. Slbcr toS ©einim ©örtlichen ift feine SSifTenfhaft', fein ©ewerbe für btcfcö geben,fonbern baS geben fefbfi. SoS geben fonn nicht gelernt, fonbernnur ernährt werben. — Sornnt follft bet boS SEBert ©otteS nichtals eine SSiffcnfhflft, fonbern als eine 9Jaf)vung onfel;en. 3hglaube es bir gern, bafj bei fchon SlllcS weift, was bir überbeinc Pflichten gefagt werben fonn, ober woS in ber heiligen©d;rift fleht; ober boS Stiften ift boS SBcnigfte, es ift blopcsSDtittcl. 3h frage bid; ober: leb ft bu im ©ötilihcn in immer«währenber Scriihrung mit bem tteberirbifhen? Stefc Setrach«tungen rcligiöfcr ©egenftänbe befonbers für eine 2lmtS» unb @e»fhäftöfahe ber @ciftlid;cn unb ©otieSgetchrtcn jet holten, iftwohl einer ber thönhtftcn Sfnfällc. SoS ©ein im ©öttlihenift fein 2lmt; eS ift bic ©ohe jebcS unfterblihen SBefenS; fo wieSJnhrung für ben Seib jit nehmen fein Seruf, fonbern ©ohe jebcS©terblihen ift. Ser boS göttliche Stört lehrt, bereitet bent ©ciftbie 9?ahrung, ober reiht fte ihm. SS finb ouh Siele, bic ftcbereiten, ohne ftc felbcr ju genießen.