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8 (1853)
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ergreifen, wenn ich meine Sticptigfeit in bent Unermeßlichen Sei»ned SBcltnlld erwäge, ©d i|i mir, ald Wäre id; ©einer ©orgenicht werth. Unb boch, Satcr ber Qcwigf eiten, läßt mich ©eine©nabe nid;t ftnfcn, unb bad Sicht Sefu erleuchtet meine ginficr«niffe. Sin tch beim ©taub, wie jene jal;tlofcn SSeiten? unb iftbie ©röfe ber ©ciftet nicht eine anbere, ald bic ©röfse ber Körper?©o ungeheuer jene ©onnen, jene Gerben, ihre Sßirfungen, ihreSahnen ftnb: ber nach ©einem Silbe gefepaffene ©eijt überfepautfie, berechnet fic, unb erfennt ©id; in ihnen, ©u, erhabener unbherriieher ald ültled, wad ©u aud beut Sßichtd herborgerufen, ge*jiattet, geregelt ^afi, ©it wirft »on mcnfchtichen ©eiftern ertannt,gebacht, angebetet. 3$ hin erhabener ald bie ©cpbpfung, welchemich umftrahlt, beim ich bttrchforfdjc fic mit einer @oitlid;leit bonÄraft, wie ©tt, Herr ber äßelten; ©u aber, bad ülll bed ufer*lofeit Staumed, in beut ©onnen unb Gerben fiep regen, ich bomunenbltchcit Djean nur einen ©ropfen! Unb bod; fpiegett aud;biefer ©ropfen mir bie ftopeit unb @ottäl;nlichfeit mcined unber*gängltdicn ©eiilcdi

333ic erhebenb, wie tröflenb wirb mir biefer Süd auf meine©tcllung im Sßeltall, unb ©ott aller Gerben unb ©onnen!mein Serhältnip ju ©ir. Sch bin ©ein Ätttb. ©u I;afl michgeliebt unb perborgejogen. Sftiriaben ©einer erfd;affeuen SSefenahnen, fennen ©ich nicht; iWiriabcit wiffen i(;r ctgencd ©afeinnicht. Süber id;, int Hochgefühl ntetned ©etnd, id; l;nhe ©tch inanbetenben ©ebanfen, ©id; in meiner Cerfenntniß unb Siebe.Sollte id; wohl jetnald »erjagen, wenn cd mir an HcinltdjenScbürfnijTen auf Gerben fehlt? Sollte id; nun jemald »erjwei*fein, wenn ftd; meine ©d;idfalc »crftnflcrn? wenn trbifd;edGlcuo, wenn ©chntach unb ©ob bräun? üBad ift attd; ©lenb,wad ©ob? Sch hohe meine Slugen in bie Höhe; ©u fpricpfUSch hin ber Herr, bein@ott! SBanble »or mir unb fei fromm!