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8 (1853)
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nnc bei' unferige, geformt werben f Bunten, mirb ei und boeb,liegen jener außcrorbcntticbcn gerne, febr feiner, non ihrer 33c=fdjaffenbeit einige beftimmte fienntnifle ju ermatten. SSBie ganganberi muß ei bort fein, too, mai bet uns bcn3etfraum eines3n(;reb einnimmt, beinahe gwölf 3at;re bauert, mo bic ©onneeiet flciner am ftinuncl ftebt, ati bei uns, unb unfere Gerbe nurati einer »oit beit ©fernen geringer @röße unter ben taufenbübrigen leucbtcnbcn SSetten erfannt merben mag!

©oeb nimmt man bcutticb mit bewaffneten Jtugen am Supitcrmajir, baß feine ©ebeibe bon fcdii, ad;t unb mehreren febmäternober breitem, bunftern ober bettern Sanben, nie »oit ©iirtetnunnmmben ifi, bic alle neben cinanbcr liegen. 2(bcr mer famtbiefe (frfd;ctnung beuten, bic an feinem anbcrit SBanbcIflcrn oberPlaneten gcfc(;en wirb, unb nichts 2tebnlid;ci auf nnferer Erbegeigt? ©tttb ei tbeitmeife fteirfere ober fd;ioäd;cre SSerbiebtungenbei ©unftfreifeb, in welchen rer ©d;opfcr jenen SBettförper ein=gefüllt t;at? ifi ei ber ungleiche 2Bicbcrfd;cin ber ©oitnc 'an ber2tußcnfcitc ber SBotfen? Sttterbingi fotite man ei faft gtauben,ba ftd; biefe Streifen in ihrer Sreite nid)t gtctcb bleiben, batbfünfbunbert, halb taufenb, batb mehr Seiten breit ftnb, batbmicbcr abnebnten. Sind; bat man fd;on ftav gefeben, mie eineber bunfetn 23anben anfangi aitS einem geringen gteef entfprang,ber ft'cb attmätig immer Wetter bebnte, gtcidjnn'e bei tini auieinem 28ötfd;cn ptö^tid; ein gang bcbccftcr Fimmel merben famt.

ülttein jene grau unb weiß glänjcnbcn Sattben »eränbern ftd;in ihrem Umfang nitbt fo ftbnctl, wie bei uni, etwa in «icnigcnSagen ober 2Bod;en, fonbern ftc bleiben oft 3al;rc lang bicfclben.2Bai erjeugt ftc, baß ftc fo tauge unb bebarrtieb fortioäbrenfonnen? Unb ftnb ei bie betten ober bie bunfetn ©tretfett bei©unftfreifei, bureb metdge mir ben Körper ber fjupitermett Piel*triebt fctbfi erbtiefen? 28ab ifi ei, bai bort »orgef;t? ©inb