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8 (1853)
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mit einen rocißblcnbenbett Schnecbcde »crhüllt ßnb, bic, je höhertote grübltugdfonuc ßetgt, roieber abfd;mitjt, während bic »onbet Sonne »etlnffenen Sttbgegcnbcn beb Gerbbobend ihren SBintcrhaben: fo crblicft man gnnj bad ©Icic&c an jener utib bcnach'barten Sßclifttgcl. fßorn rcinften SBicbcrgtanje ßrahlctt bie 9torb=gegenben berfclben 31 t ihrer SBinterjeit weiß rote Schnee. 3ehöher aber ber roicbcrfeßrenbc Sonne rücft, je fcnfredjtcr ihreStrahlen barauf nieberfatlett, je mehr »crfleiucrt ftd; bic fd;im*mernbe 83cbccfung, itnb eb bleibt ba»ott nur nod; ein mäßigerspunft au ber äußerßen 37orbfeitc übrig, fo roic aud; bei itnbam 9?orbpol bab ganje 3 aßr ßinburd; eroigeb Iftd itnb iiitjcr»fdmteljlidtcr Sd;nce bleibt. ItntcrbcfTcn bic Siibfeite (ebenfo rote bei und) winterlich rocißgtänjenb geroorbett, bib in berfolgcnbcn Saßrcdhälftc bie Sonne fräftiger auf fie fd;ctnt.

Sttfo ßnb auch in jener 28elf, bie unfern bfoßen Slugctt albein röttjlich glättender Stern aub einer jroötf 5D?ißioncit Seitenrociten gerne freundlich herfdummcrt, auch bort alfo grühlütge,Sommer, -pcrbße utib SBtntcr, borgen» unb äbcnbrötheit, 9fe»genfeßauer unb Sd;neegeßöbcr, heitere utib trübe Sage, Unbroemt bort fein SBaffer roie bab ittifrigc, fein Schnee roie berttnfrige roärc: fo find bod) ihre Gerfd;cttutngen unb t(;r reget»mäßiger SBeeßfet rottnberbar bettt äßitlid;, roab roir auf Gerbenßaben. Unb für roen btefe grüßtingc, biefe £>erbße bort; fürroen biefer 2 ßed;fet ber Sahredjeiten bort? SBelcße Stbmtngenermaßien in mir bei btefent ©ebattfen? O @ott, 0 @ott bebSehend, roic groß biß Su, roie unergründlich Seine@ütc unb Seine f9fad)t! fWit frommen Schauern hebe ichmeine Slttgen itt bie fpöhe unb ßantntle mit bern Propheten:2Ber hat folche Singe gcfchaffcn? Ger, ber fte alle mit fßatnenruft.

2 lber jene blühende SBclt nid;t bie lejjte. hinter berfclben,VIII. 4