©ewäffet auf ©eben ja fcßen! — wenn erbort eine ganj anbcrcDrbnung unb §auOf>aftung ©ot'tes wahrntmmt, wie fiter auf©rben!
©chon tängfi bcmcrffc man burcfj jene Hilfsmittel, baß bie©onne fcincSwegS, wie fte ben bloßen äugen »orfommt, ein ein*jigeS gtammcnmecr fei, fonbertt es jcigtcn ftch bunfie ©teilenbarin, wie Snfelit in einem Qjean »on Siebt. Sßtanche bcrfclbcnbewegten ficb, immer in gleich weitem Slbflanbc »on cinanber,oon einer ©eite ber ©treibe gut anbern, unb famen wieberregelmäßignach immer gleicher Seit, auf ber erften ©eitewieberum genau ben gleichen ©ang ju nehmen, ßrfl baraus er»fannte man nun offenbar, baß auch bie ©onne nicht ftillc flehe,fonbern baß fte ftcl; um ftcl; fclbfl hentmbrehc, fo wie ftch auchbie @rbc nicht nur um bie ©onne in SahrcSfrijl, fonbern auchum ftch fclbfl binnen »ierunbjwanjig ©tunben heritmbrcht. Stbcrwas bei nuferer Keinen SBelt, auf ber wir eine fttrje Seit leben,in jwetntal jwölf ©tunben »ollbracht iß, bauert bei bet großen©onncnfugcl fünfßnnbcrt unb jwciunbfitnfjig ©tunben; ober wasbet uns einen Sag unb eine Stacht aitSntacht, währt bort überftebenunbjwanjig unfercr Sage.
®ie bunfeln ©teilen in ber ©onne, welche man aber auchju ungleichen Seiten oft unter bem allgemeinen ©lanj wiebetoerfchwinben fleht, geigen, je länger fte beobachtet werben, man*chcrlci SBcrfchiebcnheitcn. ©0 gibt bereu, bie ganj fcfjwarg unb»on blaffcin 3tanbe umgeben finb; anbcrc, bie feine finflcre fßtittchaben, fonbern überall gleich grau finb. ©ben fo geigen fichwieber in bem weiten Sichtmccr einjelne fünfte, bie wett hellerflrafilen, als alles Uebrige. SaS Sichtmeer trennt ftch juweilcn;an anbern Orten wallt cS wieber jufammen. SBo cS aus cinanbergeht, feheit wir bie ftnflern ©teilen bcS ©ternförpcrS, unb be*