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G7

bcn fitetrlicfifeitcn Seiner SBerfc; benn was ifi feligcr, nie Siebflauen! 3$ will Seine ©nabe greifen unb Seine ©armberjtg*feit ritl;mcn, bic meiner gebac&tc, cl;c id) mar, unb mirt; fdnrmte,ct;e teb bie ©cfnljr fanntc. £>crr, mein SBanbcI fei bor SirSanf, SInbctung in Sbriflo 3efu. Simen.

7.

jnm Sternenhimmel.

@rfier $ b e t I.

$falm 104, 24.

Set ©ottne golbne SJHriaben,

3n iljren nnerforfthten gifaben,

©inb ©taub Bot Sie, ®ein 2Bett, unb Sein!ätndj bie fern »on beö Stitgcö Stensenttnftdjfhat ltnö im grogcn glänjen,ltnb iebe Söclt mit fte, ift Sein!

®it bift bet unumfdjränlte SMeifter®ct SBclt, bie bittib ®idj rootben tft;

2(l(ntä<htig, ßiitig, Sert bet Seiftet,ltnb ewig blcibft»®u, bet ®u bift!

®aS Steidj bcö 21118 teuft ®eine Sterte;

®ic Seraphim ftnb Seine Unechte;

Sic Simonen ftnb ®it unterthan.

3n allem ©ein unb allem SBcben,

Sott! Schöpfet! 35atcr! mebt ®titt Sehen,

ltnb Sttfeö fte^t ®ich finblidj an.

fflet Simmel Simmel fingt ®it Siebet,

Stiel faufenb Simmel ju ctfccun;

©ie hörcn8, fiiftlenS, falten niebet,ltnb fenten ftd) in Sich hinein.

38enn i(b »on bett Seibenftfiaftcn, Umtrieben, SntjrociunQtn,nitbtigen planen nnb bettt ewigen Einerlei beb gemeinen Sebenb