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8 (1853)
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-Strafte aub ber Suft au ftcß zieht: er ifi bet 'Pflanzenwelt foftmcßthnr, alb ein ©cmittcrrcgcn fein faitn. Gr burc^brinrjt unblöfet bic feftern Grbtheilcbeit gcwnltfamcr unb freffenber, ulb bnbgemeine SSSnffer ber glüffe unb Srituncit, unb fclbft beb Stegenb.©o tiingt er btc gelber unb SBtefen beb Sntibntnmib, wäbrcnber bie ©puren reißenber unb mtlber S()terc öcrrcithcrifd; offenebart, trenn biefe, nttb ihren unbefamiten £öhlcit unb ©cßlitpfWtiifcfn bitrd; ben junger hcröorgctncbcn, fiel; blutbürfitg beitbeerben ober ben 2Bol;uungcn ber ?l?cnfd;cn nähern.

Sttrd; feine ©dwnßcit ent,titelt er, burcl; (eilt Siebt erleuchteter, bttreb feine ftitlle wärmt er, bttreb feine Straft befruchtet er.Sffier leimt aber allen ©egen, welchen bic 2Beibt;cit beb gütigen©epöpferb in biefen einzigen fleinen Shctl feiner unermeßlichenSchöpfung gelegt bat? Ser SBanberer wie ber Sntibiitann, PerSBttrnt toic bte ^flmtjc, ber Stafurforfchcr wie bab unwiffeitbcSlttib, erfreuen ftd) tiefer Gvfdjctnung. Staunt fröhlicher ntag btegitgcnb ben erjtcn Sluntcn beb griihltngb, ben crflcit grüchtettbeb .Jcrbftcb begegnen, alb ftc bic erjtcn fallenbcn ©tlbcrflodettbegrüßt, bereit jebe nun boitt Fimmel jit foimitcn feßeint, um3al;l unb SS3cd;fcl tßreb tSergmigend jtt tuchrcit. 5ticl;t allein berfjugcnb, auch ben Gerwnehfenen, and; beit (greifen, gewahrt bieferülnblid .Sitjt. Sin Sllleb, wab ©ott gibt, fniipft ©ott eine greubefür feine geliebten Grfd;nffcncit er will ttnb froh unb glücflid?fehen.

Sab Sjßicbcröcrfdtwinbcn beb ©dutceb oerliinbet unb ben 2ln»Zug beb griihltngb. 3"crfl befreien fid) bic ticfcrltcgcnben Gbenenunb Sthnlcr oott ber winterlichen §>iille, bereit 2Bo(;lthnt ftd; intSluffprtcßcn jahltofer SBlumen offenbart. Ser weiße ©d;lcier zer-reißt, ttnb wirb immer weiter jitrücfgebrcingt und; ben Löhern©egettben; entlief) fhifciiwctfc an bett Sergen hinauf bib Z" ihren©ipfcln; ba »ergeht er mit fpateften. Scitn hier 'ft cd nach, wo