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nid;td. @ef;c rnuthig in teinen Smtfdwcgcn hin: bu bifi inbeiner feflcflcn 23itrg, wo bu am meifien göttlich 2Badnod; Uebetd gefcbcf;en fönne, erwäge nid;t, ebne immer babeiju beulen, wad ©uted aud; bamit begegnen werbe. 3marbu ftcfjft nicht »ict ©uted uor; aber weift bu beim and; gewif,wie eiet Söfcd fommt? — Jtengftige bid; nicht um bad, wadwerben wirb; bad Ungtütf, felbfi bad größte, i(J nur einaugenbticftid;cr ©fretd;, unb bann »orüber, Slber bie in badkünftige hmaudwitternbe Stngfi bed iP?cnfd;cn ijt bie mutt;«wiltiglte Scbendbcrgiftnng unb eine mitlfürtid;e ©Köpfung »oitjehntaufcnbfad;cm Ungtiief.
©chmecfct unb fetjet, wie freunbtid; bergereift. 33ot;t bcm.ber auf if;n trauet! — Unb id; will cd, mein f>crr, mein ©ott,mein ©chöffer, ber über bie ©etigfeit einer ganjen SBett, unbüber bie ©tiieffetigfeit bed SBurittd mit gleicher Siebe wattet —id; witt auf bich trauen. 3$ witt att mein Sintiegen, meineStngft, meine ©orge auf ©td; werfen; ©it wirft mich, unb bie,fo !Du mir gegeben, wot;t berforgen. 3d; fürd;tc fein Ungtüifmehr, beim ©it bift bei mir. Unb bifi ©u mit mir, wer fannwtber mich fein?
© wie Unrecht tt;ue id;, baft id; bei jebem ©türm, ber inber 9tä(;c tobt, ober and ber gerne brot;t, fo fd;nctt »erjage!£>afl ©u mir nid;t fd;on in meinem Sebendtaufe genug bewiefen,wie ©rt am wmiberbarften mir nahe warft, wenn id; glaubteganj eitifant ju ftcf;en unb bie Satte bed Crtcnbd werben jumiiffen? 3ft ©eine ©itfe nicht feben SKorgen neu? 3ft ber©egen biefer £>crbfttagc nicht ein ncued Unterpfanb ©einer nieerntübenben futtb unb treuen prforge?
©u twü mir mein §>cit »crfprochcn. ©ott ich, umringt »oitber fMenge ©cined ©egend, an ©einem SBort unb ©einer £itfejweifetn ?