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8 (1853)
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$d wirb bei weitem nicht 2lKcd in einem Sabre »erjebrt, wadutr bad fpffanjcnrctcb ©enießbared ^croorbringt. Sin gro{3erSbetf bed ©aftmabld twirb glctcbfant wteber abgetragen bontgrjßcn ©ottedtifebe, mib ocrbtrbf, nein, fonbent biinget nnb be*fruchtet bic Erbe.

Sine gleiche greigebigfeit beobachtet bic Statut auch mit ben©oben bed iSbtftrciebd. @o biele Stbicrc alljährlich babinfireben,tbeitd weil ihre Sebendjeit öottbrnebt ift, t(;cild weit ftc anbern$urSIabrttng bienen muffen: mirb bcnnocl; immer baran ein bin»reicbenber SSorratb borbanbcti fein, Dabet berrfebt, wie in berWanjenweft, bad wobltbätige ©cfcjj: wie notbwenbiger unbmißlicher fßflanjcn ober Spiere ftnb, je teiebfer gefebiebt jeberjeitihre Sermebrnng. Eben fo ift bie gruebtbarfeit ber Spiere imabgcmcffcncn SSerbältniß flu ihrer Sebcnbbattcr. ©efeböpfe, bicn.tr ein furjed Dafein haben, »ermebren ftcb fd;ncller, atd bie,'Wiebe mehrere Sabre ober Sabrjcbnbe leben fömteii. 3taubt(;icrcfub rntnbcr fruchtbar, unb ihre Sangen ftnben mehr funberniffc,aifjufommen, a(d anbere Stffere, welche jitt Stabrung unb 23c*ftebung bienen. SUIed fleht unb bleibt im immerwäbrenben©letfigewicbte. Sd barf fein Subtcl, fein Suwenig im SBcltattfein. SBäbrcnb Soweit, Stger, §>i;äncn unb ÄrofobiKe fiel) nurfcbwacböcrmebrcn, »crtaufcnbfacben ftcb bic gifebe im Sßaffer,bic Sogi, Snfeften unb ©cwiirmc beitfamer 2(rt.

©b i\ bie greigcbtgfeit ber Statur nur bitrcf; bic SEßetdbeitunb ©fite bed ©cböpfcrä begrenzt, baß eben in üfttem genug fei,bantit 2lffco bcjlcbe. Darum warb auch jeber äMtgegenb immerbadjenige oorjugdweifc ald Etgentbunt gegeben, wad für ftc badStüßlicbflc ift, an ^flanjeit, Spieren unb anbern natürlichen'»cbäßen. Den falten £intmeldftricben würben hohe, wett »er*breitete Salbungen $u S£()eit, ben beißen Sembern fiitfletibcSrücbte mtb fräftige ©cwiirje, bic oon ber adjugroßen Sänne