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8 (1853)
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fcctne Pflichten, unb für bab 2lnbcre überlaß bie ©orgc bcm, bcv2ltlcö am beßcn bcforgt. ©r »erläßt feiner ©efeböpfe leineb, and}bas fletnßc nicht. ©o feiet ber ©äemann im grübling unb Hcrbftfein .Korn; er legt cb »crtrauenbtioß in ben ©rtjooö ber Erbe,unb wartet rußig bie feiten unb ihren Sauf ab. ©r fann nichtmet>r tt;un; »on ©ott bängt ber ©egen feiner Sßübe ab. Dannerfebeiut ber£erbß unb erfüllt bie Hoffnungen, unb beiobut basVertrauen!

Ser Herbft erfüllt baS IDlenfcbengefcblecbt mit greube unb3ufricbenbeit. Sie unftebtbare SSatcrßanb überfebüttet unb mitunermeßlichen ©cfcbenfcti. 2tcb, biefe greube, btefe 3ufrieben*beit, welche ©ott »erbreifet, ber rcinfte Sobgcfang auf feine©nabe ohne ©nbc.

Ser ©brift, wett er fetbfl ber greube unb 3nfricbenbeit oottift, folt tu 5tacbabmung ©ofteb ebenfalls folcbc Smpfinbungcnin Inbern tierbreiten, greube unb ßufricbenbeit ben Sclümmcr*ten geben, bieb aßein göttliche Sonne. Ser Hcrbß forbertunb jit biefer reijenben Stitgcnb auf. Sir foßen nicht fclbßfücbtignur an unb beulen, greigebig im kleinen, wie ber bimmlißbcSSater im Unenblirt;en, freigebig gegen Sebürfttge, gegen 33cr=taffene, gegen einzelne Scibenbe, bie wir fetmen, wie ©ott frei*gebig fpenbet aßen SSöllern, bem ©crccbten wie bem Ungcrccb»ten, foßen wir burtf» Serie ber Sobltbätigleit ben Herbß feiern.Sieb wahre ©brißenfeier einer SabreSjeit, bie unb felbß mitSobltbaten überhäuft unb jurn Sobltbun fo febr ermuntert!

Ser Herbß bet Scßbluß ber febönen Sabrebjeiten. 3cbcrfühlt cb. 3eber genießet nun ben etnjelnen heitern Stag, beneinjclncn ©onncnbltß um fo inniger, ©ine Steiße angenehmer©ommertage flog tiorbei, unb warb nicht fo mit Segierbe ge*nomnten unb genoffen, wie jc|5t ber cingelne ßböne Slugcnblicf;man fab noch eine lange golge lieblicher Sage »or ßcb, unb »er-