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(gmpfttröuttgeu &es (Stiften an einem$?cr&fftaj$e.
95falm 65, 10 — 14.
©cmf fccm fcgnenbcit ©ebiefcr.
©et Sftcititv, int» fingt iijin ju!
©ropcr ItvqucIC affet ©ütcr,
SBer fft mächtig, gut, wie ©u?
fSvcutoe guifft aus ©eilten goljcu,
©egen in bie ©ief’ bernb.
©cb’tt wir niibt, woijtit wir geben,
Einen ©oft, ber gibt nnb gab?
3<t, »oit ®ir qntfft affeö Scben:
©n bn(l icbcr Srentur3b«n greubcnbetbji gegeben3n bet betrügen Statut!
SWancpe SDJenfrbcn, bic ba glauben, ffe fotten il;rcn ©tun nurimmer gen fnmmet richten, unb alteä Srbifcbe »erachten, nennenattö übertriebener, fnlfcf» »erflanbener grßmmigfeit bie Sßelt einSammertbal, ein Sanb ber 5£b)ränen unb beb Srübfatb.
Siber ihre grömmtgfeti tfl nur crfünficlt, benn ftc lieben biefc2Mt unb ihre tttcije auch mtber ihren SBittcn. ©tc motten benSiufcntbalt btenieben ju einer SBobnung beb Summen! unb berSTotb berabmürbigen, aber jeher frobe Sag firaft ftc ?ügen. —©tc 2Bat;rbcit i^reö eigenen ©efüblb, bie ©tünme ber 9iatur,ifi mächtiger, alb ihre auö falftt;en 9MtgionbbcgrifFen, aitö »er*morrenen ©inbitbungen entfianbene Meinung.
3mar ermähnt bie heilige ©ebrift feibfl an »crfcbicbencn Grien,bic ÜBelt unb bereu ©itelfeit ju »erachten; herunter roirb jebod)nic^t bie göttliche ©cbßbfung, fonbern bab fünbiiebe, tetbenfebaff»